RPG-Blog-O-Quest November 2016: OnePages

Die wohl großartigste Nachricht des Tages – und an diesem Tag gab es eine Menge großartiger Nachrichten, wie z. B. die Wiederveröffentlichung von Fading Suns durch Ulisses – lieferte Kollege Greifenklaue ganz beiläufig mit der Einleitung seiner neuesten RPG-Blog-O-Quest:

Der WOPC steht vor der Tür.

Da freu ich mich in jedem Jahr drauf! Und da ist es doch eine nette Idee, die diesmonatigen RPG-Blog-O-Quest-Fragen auch gleich dem Thema OnePager zu widmen! Schauen wir mal, was mir dazu alles einfällt – aber zunächst einmal das Wichtigste:

rpg-blog-o-quest_logo3RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt, in abwechselnder Reihenfolgen, Würfelheld oder Greifenklaue dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres HIER.

1. Spielst Du OnePage-Abenteuer? Was magst Du an ihnen, wo siehst Du ihre Vor- und Nachteile? {Alternativ: Warum spielst Du keine OnePages?}
Tja, de fakto spiele ich keine OnePage-Abenteuer. Doch ich würde wirklich gerne. Ich sehe eine Menge Vorteile in dem Format – geringe Vorbereitungszeit, kreative Ideen, Möglichkeiten etwas „Verrücktes“ zu tun… leider spiele ich schlicht zu selten, um all‘ diese Dinge dann auch mal wirklich auszuprobieren.

2. Mein liebster Onepage ist wohl der Siegerbeitrag des Winter-OPC von 2013/2014, das CTHULHU-Abenteuer „Same Procedure“. {Link} Eine sehr schöne Prämisse, gut ausgearbeitet und es bietet sich wirklich als Silvester-Party an. Sehr schön.

3. Neben Abenteuern würde ich gerne mehr Kreaturen und Monstren als Rollenspielmaterial auf einer Seite sehen, weil sich auch nichts so einfach ein interessanter Plot stricken läßt, wie aus einer guten und ideenreichen Kreaturenbeschreibung.

4. Wenn ich einen Onepage schreiben würde, müsste unbedingt die eine oder andere %-Angabe mit rein, weil ich garantiert wieder etwas für CTHULHU mache :-). Nein, im Ernst, bisher habe ich seit dem zweiten OPC in jedem Jahr 2-3 Einträge eingereicht und sogar hier noch eigene OnePager veröffentlicht. Die Frage nach „schreiben würde“ stellt sich damit für mich kaum mehr.

5. Als Thema würde ich mir kein Oberthema für den WOPC wünschen, weil ich mich in der Vergangenheit oft reichlich verbiegen musste, um das Thema zu kratzen. Ich empfinde das ehrlich gesagt als einschränkend.

Die unabhängige Bonusfrage: In letzter Zeit sprießen Neuankündigungen deutschsprachiger RPGs aus dem Boden. Welches sehnst Du am meisten her?
Es gibt einige, die ich wirklich gerne in meinem Bücherregal hätte. Im Moment wünsche ich mir aber am ehesten Symbaroum, denn ich habe wider besseren Wissens am Crowdfunder teilgenommen und verfolge nun mit Schrecken eine Verzögerung nach der anderen. Ich bin froh, wenn ich es aus dem Postkasten gefischt habe.

Loot-a-Day 24: Uhren & Chronometer

Logo_RSPKarneval_250pxGerade tobt einmal mehr der Karneval der Rollenspielblogs. Das Thema in diesem Monat lautet Geld, Gold und Schätze und wird organisiert von Greifenklaue (meinen Dank dafür!). Das besondere – er hat eine Begleit-Aktion gestartet mit dem schönen Titel „Loot-a-Day„. Hier wird für jeden Tag ein mögliches Beutestück vorgeschlagen. Heute dreht sich dabei alles um Uhren & Chronometer.

Ich denke und hoffe, gerade im Rahmen eines Karnevals ist es auch einmal erlaubt, auf älteres Material hinzuweisen und auch darauf zurückzugreifen. Denn gerade zum heutigen „Loot“ habe ich einmal für den Winter-OPC des aktuellen Karneval-Organisators einen cthuloiden Tatort sowie ein cthuloides Artefakt verfasst, die ich – ganz dreist – an dieser Stelle einfach mal wieder veröffentliche:

OPC 2015: Schneller als sein Schatten

Hallo zusammen!

5_wopc_logoDa ist er auch schon wieder vorbei und ausgewertet, der diesjährige OPC. Wie in jedem Jahr bin ich an allen möglichen Treppchenplatzierungen vorbeigerutscht, doch wie in jedem Jahr soll Euch das nicht davor bewahren, Euch auf meinem Blog mit zumindest meinen cthuloiden Beiträgen zu beschäftigen. Die guten alten Traditionen…

Es mag auf den ersten Blick ein wenig zynisch klingen, doch tatsächlich bin ich mit zwei Nominierungen durch die Juroren gar nicht unzufrieden. Ich schaffe es mit meinen Beiträgen leider nicht, zwei Juroren gleichzeitig zu überzeugen – oder einen davon, mich auf den ersten Platz zu hieven :-). Das mindert nicht den Spaß, den ich beim Erstellen der Einseiter habe, und so hoffe ich einfach, dass der geneigten Leserschaft auch ein wenig Freude mit dem folgenden Szenario aufkommt.

Vorbemerkungen

Als ich die fünf Kategorien des letzten OPC studierte, fiel mir natürlich auch das Thema „Im wilden Westen“ auf. Ich bin ein bekennender Freund von „Cthulhu WildWest“ und habe hier auch bereits versucht, Material dafür zusammenzustellen. Für den OPC nun schien es klar, dass ich mich an einem cthuloiden WildWest-Beitrag versuchen wollte.

Tatsächlich ist das offiziell für Cthulhu WildWest verfügbare Material sehr dünn. Und auch, wenn ich Deadlands und ähnliche Spiele sehr gerne mag, ist Cthulhu doch eher für ein anderes, unterschwelligeres Flair bekannt, so dass ich mich nicht einfach an anderen Linien orientieren konnte, um Inspiration zu sammeln. Mir rauchte ein paar Tage der Kopf, bis ich mir schließlich die Frage stellte: „Warum eigentlich Cthulhu WildWest?“ Ja, was macht Cthulhu WildWest in meinen Augen aus? Nun, die Antwort gab ich mir rasch selbst, und sie ist eigentlich simpel: Cthulhu – und für mich der Reiz an Cthulhu – zeichnet sich dadurch aus, dass es in UNSERER bekannten Welt spielt und es eben doch diesen dünnen Schleier der Realität gibt, den man hier niederreißen kann um finstere Wahrheiten zu offenbaren.

Es sollte also „unser“ Wilder Westen sein, keine Fantasie-Landschaft wie bei Deadlands. Ich dachte auch hierüber ein wenig nach und kam zu dem Schluß, dass Revolverhelden und Indianer sicher keine schlechte Mischung für einen „klassischen Western“ darstellten. Als nächstes dichtete ich beiden – dem berüchtigten Revolverhelden und dem stillen Indianderschamanen – einen mythosschwangeren Hintergrund an, warf sie zusammen mit den Charakteren in eine Extremsituation und sah mir an, wieviel ich auf einer Seite unterbringen konnte.

Genug der Vorrede…

Das Ergebnis schaffte es auf die Nominierungsliste und nun auch hier auf meinen Blog. Vorhang auf für:

Natürlich ist das nicht mein einziger Beitrag für den OPC. Tatsächlich aber ist der einzige cthuloide, und damit der einzige, der hier veröffentlicht werden wird. Haltet die Augen auf, bei Greifenklaue wird es wohl bald die volle Sammel-PDF geben!

Winter OPC 2014: Meine Beiträge

Hallo zusammen,

da ist er schon wieder vorbei, der diesjährige (bzw. letztjährige?) Winter-OPC der Blogs Greifenklaufe und Würfelheld. Wie in jedem Jahr habe ich mit großer Freude teilgenommen, und fast ebenso traditionell bin ich an einer ordentlichen Platzierung vorbeigerauscht. Ich möchte an dieser öffentlichen Stelle allerdings keine Selbstreflexion starten – stattdessen freue ich mich darüber, immerhin einen Beitrag in den TOP24 platzieren zu können – gerade bei der qualitativ UND quantitativ hochwertigen Konkurrenz – bedanke mich ein weiteres Mal bei den Ausrichtern und spreche allen Gewinnern meinen aufrichtigen Glückwunsch aus.

Was habe ich in diesem Jahr zusammengebastelt? Nun, auf diesen Seiten ist es Tradition, diese Frage rasch nach dem Bekanntwerden des OPC-Rankings zu beantworten. So will ich es auch in diesem Jahr halten:

Dagonji

„Dagonji“ ist schlußendlich eine Idee, die mir schon seit ein paar Monaten im Kopf umherspukt. Es ist ein cthuloides Szenario basierend auf dem Film „Jumanji„. Die Charaktere werden in ein völlig verrücktes Würfelspiel hineingezogen und müssen sich alsbald aller möglichen maritimen Gefahren erwehren. Neben dem Spielbrett und einer groben Ablaufbeschreibung enthält der Einseiter noch eine Zufallstabelle mit verrückten bis verrücktmachenden Begegnungen – inspiriert auch durch Meilensteine der Filmgeschichte wie „Sharknado„.

Ihr merkt, bierernst gemeint ist dieses Szenario natürlich nicht. Und auch Hintergrundpuristen werden ein paar Mal kräftig schlucken müssen, habe ich doch gerade Dagons Hintergrund stark gedehnt, um den diesjährigen OPC-Themen gerecht zu werden. Vielleicht mag es der eine oder andere brauchen.

Weisheit und Wahnsinn

Der zweite (eigentlich erste, aber schlechter platzierte und daher zweite :-)) Beitrag ist deutlich klassischer. Er spielt in einem Sanatorium, in dem eines Morgens nichts mehr so ist wie es eigentlich sein sollte und einen einzelnen (vorgefertigt mitgelieferten) Charakter auf eine wahnsinnige Reise schickt. Als One-on-One konzipiert funktioniert er m. E. aber auch gut mit einer Gruppe. Letzten Endes war eine Seite allerdings vielleicht doch zu wenig Platz um das Szenario so auszuformulieren, wie ich es mir eigentlich gedacht hätte.

So, dass waren sie, meine zwei Beiträge. „Nanu, hat er in den letzten Jahren nicht immer drei Beiträge eingereicht?“, könnten treue Leser dieses Blogs nun fragen. Tatsächlich gibt es noch einen dritten Beitrag von mir, allerdings habe ich einmal cthuloide Gewässer verlassen und eine Kreatur für „Dungeons & Dragens 5E“ entworfen. Die ist zwar weder wahnsinnig innovativ noch irgendwie erfolgreich gewesen (:-)), aber als erste Fingerübung kam sie mir recht – auch, wenn ich beim dritten Lesen (natürlich NACH dem Versand) noch einige inhaltliche Fehler feststellen musste.

Wir lesen uns zu diesem Thema auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder. Der OPC war und ist eine großartige Institution!

Seanchui

PS: Die – ungleich erfolgreicheren – cthuloiden Autorenkollegen haben ihre Beiträge bereits veröffentlicht: Chaotisch Neutral hat die Fiasko-Kulisse „Wenn die Sterne richtig stehen“ online gestellt, Stefan Droste von Cthulhus Ruf sein „New Albion„. Seht’s Euch unbedingt an!

Spielberichte und Zusatzmaterial

Hallo zusammen,

wie so manch anderer Blogger auch neige ich – selbstverständlich nur ein wenig – zur Selbstdarstellung. Dieser Hang manifestiert sich – zum Glück für meine direkte Umwelt – in erster Linie in meinen Blogaktivitäten. Insofern verwundert es vielleicht nicht, dass ich hin und wieder – neben News-Übersichten, Rezensionen und Links – auch mal selbst produziertes Material wie Abenteuer, Szenarienideen oder andere Artikel veröffentliche. Umso schöner ist es natürlich, wenn jemand auch tatsächlich etwas mit dem so publizierten Material anfängt.

Im Cthulhu-Forum tauchen hin und wieder tatsächlich Spielberichte zu von mir verfassten Szenarien auf; nach Rücksprache mit den jeweiligen Usern halte ich es darüber hinaus auch für eine gute Idee, diese Spielberichte auch hier auf meinem Blog zu veröffentlichen. Immerhin helfen Sie sicherlich zukünftigen Spielleitern bei der Vorbereitung meiner Szenarien. Also, Vorhang auf. Wo wollen wir anfangen…?

Der Wald hinterm Haus
Eines der ersten Szenarien das ich niederschrieb. Es basiert komplett auf einer Idee aus dem Malleus Monstrorum, ist aber etwas weiter ausgeschmückt und ausgeweitet. Forenuser comatthoes spielte es mit seiner Gruppe und stellte mir dankenswerterweise einen Spielbericht zur Verfügung:

Begraben!
Weiter geht es mit meinem Szenario „Begraben!“, das im Zuge des Ägypten-Wettbewerbes entstand aber nie von mir eingereicht wurde. Hier haben sich gleich zwei Forenuser, Blackdiablo und Tzunkilord aufgerafft, Spielberichte zu verfassen:

Tzunkilord und seine Gruppe gingen sogar soweit, einen weiterführenden Zeitungsartikel zu verfassen, der das Szenario in ihre Lovecraft-Country-Kampagne einbettete und ein „Ingame“-Tagebuch zu führen. Beide Texte stellte er mir freundlicherweise zur Verfügung, so dass ich sie damit auch anderen Spielgruppen zugänglich machen kann. Ich finde es großartig, dass mein Szenario so inspirierend gewirkt hat.

Die hier veröffentlichten Texte finden sich in Zukunft dann auch dauerhaft auf der Seite „Szenarien“ hier auf diesem Blog wieder. Mein Dank gilt ausdrücklich den freundlichen Autoren, die mir ihre Texte so freimütig zur Weiterveröffentlichung zur Verfügung gestellt haben.

Habt Ihr auch bereits Erfahrungen mit einem oder mehrerer meiner Szenarien gemacht? Habt Ihr Kommentare, Verbesserungsvorschläge, Kritik oder Lob? Vielleicht habt Ihr sogar Zeit und Lust einen Spielbericht zu verfassen, der spätere Spielleiter auf Fallstricken im Text hinweisen kann? Dann immer her damit, ich freue mich über jeden Kommentar!

Seanchui

Tatort: Der Spiegel

Wißt Ihr,

ich bin nach wie vor ein großer Fan von Kurzmaterial. Das beginnt schon bei meinen Lesegewohnheiten – hier ziehe ich Kurzgeschichten einem Roman stets vor. Und auch für’s Rollenspielen finde ich es immer angenehm, Kurzmaterial an der Hand zu haben: wenig Vorbereitungszeit, dafür im Anschluß viel Freiheit für den Spielleiter. Außerdem ist es für einen Autoren natürlich wesentlich schneller erledigt – daher ist einfach die Menge an verfügbaren Ideen auch größer.

Als ich mir also vor einiger Zeit dachte: „Du müsstest mal wieder ein Szenario für den Blog schreiben“ war mir schon bald klar: das wird wieder mal ein Kurzschocker. Warum auch nicht? Ich habe ziemlich viel Tipperei in das letzte Wettbewerbsabenteuer für „Cthulhus Ruf“ gesteckt, dann biete ich hier eben nochmal Kurzware an. Der OPC war dann – wie in jedem Jahr – die ideale Gelegenheit mit Designs, Texten, dem Aufbau einer Seite etc. herum zu experimentieren.

Für den OPC schrieb ich einen OnePager, der im Aufbau an einen Artikel aus Cthulhus Ruf #4 angelehnt ist: einen „Tatort“. Im Zeitungsartikel wurden auf einer Doppelseite ein Tatort eines ungewöhnlichen Mordes, alle möglichen Hinweise, Rechercheansätze und Ergebnisse und schließlich ein „Vorher/Nachher“-Kasten präsentiert, die zusammengenommen ein komplettes Szenario ergeben. Für den OPC erdachte ich mir ein eigenes cthuloides Kriminalstück und dampfte das Layout und die Kürze der Beschreibung auf eine Seite herunter.

So, und nun schließt sich wieder der Kreis: da ich die Idee aus Ausgabe 4 nach wie vor für sehr gelungen halte UND ich mal wieder was für den Blog schreiben wollte – hier ein neuer „Tatort“ für cthuloide Ermittler (und selbstverständlich noch NICHT der OPC-Beitrag; der folgt später):

Der Spiegel

Viel Spaß damit – und wie immer bin ich für Feedback jedweder Art dankbar!

Richtigstellung zu „Cthulhus Ruf: Extrablatt 2“

Hallo zusammen,

heute muß ich einer unangenehmen Pflicht nachkommen. Doch wer sich die Suppe einbrockt, soll sie gefälligst auch auslöffeln.

Für den Gratisrollenspieltag veröffentlichte Cthulhus Ruf ein Sonderblatt mit sieben Kurzabenteuern. Ihr findet es HIER zum Download. Weite Teile dieses Heftes basieren dabei auf einer Sammel-PDF, die ich nach Beendigung eines von mir abgehaltenen Wettbewerbes auf meinem Blog veröffentlichte. In dieser Sammel-PDF sind sowohl die Wettbewerbsbeiträge versammelt gewesen, wie auch alte Texte aus meiner Feder.

Mit eben diesen alten Texten ist mir ein bedauerlicher Fehler unterlaufen: zwei der enthaltenen Szenarien („Carnival de Goule“ sowie „Der Wald hinterm Haus“) basieren DIREKT auf Abenteuerideen aus den Pegasus-Publikationen „Necronomicon – Geheimnisse des Mythos“ sowie „Malleus Monstrorum“. Ich habe es beim Erstellen der Texte versäumt, diese sehr direkte „Inspirations“quelle zu nennen. Ausserdem habe ich es auch nicht nachgeholt, als ich die Texte Cthulhus Ruf zur Verfügung gestellt habe. Offensichtlich war ich einfach zu aufgeregt über die Möglichkeit, Texte mit meiner Beteiligung publiziert zu sehen.

Nun prangt über diesen beiden Szenarien mein Name als Autor; sicherlich bin ich auch Verfasser der „länger ausgeführten“ Version. Es ist allerdings richtig und fair, die Inspirationsquellen mit anzuführen. An späteren Texten – wie z. B. Die Leiche im Moor erkennt man, dass ich in dieser Beziehung längst dazu gelernt habe.

Ich möchte mich vielmals bei den an den beiden genannten Büchern beteiligten Personen entschuldigen; keinesfalls wollte ich ihre Kreativität als die meine ausgeben. In meiner Sammel-PDF habe ich die Verfasserzeile bereits umkorrigiert; ob das für den Download auf Cthulhus Ruf gelten wird kann ich nicht beeinflußen.

Dieser Text erscheint sowohl in meinem Blog, im Cthulhu-Forum und als Kommentar auf Cthulhus-Ruf.de. Ich hoffe, damit alle wichtigen Anlaufstellen abgedeckt zu haben.

Seanchui