Spielbericht: Der Preuße

Achtung, Spoiler! Da wir bei unserem letzten Spieltermin bereits die Ferienzeit angekratzt hatten, waren nicht alle Spieler zugegen. Schlussendlich würden wir uns nur zu dritt im ZOOM-Channel treffen, so dass ich spontan entschied, ein kurzes Intermezzo zu spielen. Meine Wahl fiel auf „Der Preuße“, welches nach wie vor gratis bei pegasusdigital.de zu beziehen ist.

Die Charaktere

Ludwig Müller, Polizeikommissar a.D.
Berthold Kuhn, Architekt

Die Janus-Gesellschaft

Zunächst gab ich eine kurze Einführung in die Janus-Gesellschaft – das war tatsächlich noch nötig, da meine Spieler zwar auf ihre Art CTHULHU-Veteranen sind, aber nicht so eng am deutschen Produktportfolio kleben wie ich 🙂

Die Handlung

Das Abenteuer begann wie geplant mit einem Gespräch bei Magister Arthur von Witteburg in Potsdam. Dieser machte die Spieler mit den Hintergründen ihres Auftrags vertraut – sie sollten nach Rastatt reisen um Unterlagen von Carl Schurz zu bergen. Dieser war in seiner Zeit in Rastatt als Revolutionär auffällig geworden, später in die Vereinigten Staaten emigriert und tatsächlich Janobit. Da unklar war, welcher Art seine in Rastatt hinterlassenen Unterlagen waren und Magister Witteburg um Geheimnisse der Gesellschaft fürchtete, mussten Ludwig und Berthold rasch aufbrechen.

Mit auf den Weg gab ihnen der Magister einen kryptischen Hinweis: Das Versteck der Unterlagen sei dort im Haus, wo „der abendliche Weg nach Damaskus vor einem liegt“. Was auch immer das heißen mag. 

In Rastatt eingetroffen machten die beiden die angenehme Bekanntschaft von Candidata Charlotte Erbschenk. Diese war vertretungsweise für ihren krank darniederliegenden Großvater zum Bahnhof gekommen, um die beiden in Empfang zu nehmen. Der Studentus Julius Erbschenk empfing die beiden dann auf dem Krankenbett, händigte ihnen die – auf Umwegen zu ihm gelangten – Schlüssel von Schurz‘ Haus aus und bot ihnen ein Zimmer für die Nacht an. Keiner der Investigatoren nahm sich Erbschenks Krankheit näher an, was sich später noch rächen sollte.

Am nächsten Morgen machten sich Ludwig und Berthold dann auf, um das abbruchreife Haus von Schurz zu untersuchen. Ich nutzte die Gelegenheit, kleine Poltergeisteffekte unterzubringen, da sich im Keller ja „Der Preuße“ in seinem flachen Grab befand. Leider waren die beiden Janobiten zur Unzeit im Haus – denn auch, wenn sie das Rätsel um den abendlichen Weg nach Damaskus lösen konnten (es ging natürlich um die biblische Figur des Saulus/Paulus, der auf einem Fensterrahmen dargestellt war), so hätten sie eben zur Abendzeit vor Ort sein müssen. So suchten sie zwar im passenden Raum, aber ohne Ergebnis.

Da beiden Spielern klar war, dass die Abendzeit eine gewisse Rolle spielte, kehrte man abends wieder. Sie fanden die Unterlagen von Schurz, erweckten so unwissend und unfreiwillig den „Preußen“ und nahmen die Unterlagen an sich. Hier fanden sie einen Brief von Schurz, die persönliche Habe des von Schurz umgebrachten Preußen, eine Zinnfigur und einen Hinweis auf ein „Buch des Blutes“. Dann machten sie sich auf den Rückweg zu den Erbschenks, um am nächsten Morgen abzureisen…

…doch der Preuße kam diesen Plänen zuvor. In der folgenden Nacht starb Julius Erbschenk einen grauenhaften Tod. Zum einen konnte er den Investigatoren dank seines angeschlagenen Gesundheitszustandes nicht bei der Suche nach dem „Buch des Blutes“ in seinem okkulten Bestand helfen, zum anderen hatten die SC auch enorme Verständnisschwierigkeiten mit dem Buch. So konnte der Preuße ungehindert sein blutiges Werk verrichten und einen weiteren Janobiten in den Tod reißen. Gemeinsam mit Charlotte Erbschenk gelang es den fiebrig arbeitenden Investigatoren dann endlich, das „Buch des Blutes“ zu interpretieren. Sie schmolzen die Zinnfigur zu einer Kugel um – die perfekte Waffe gegen den umgehenden Preußen – und entschieden, dem Wesen im Haus von Carl Schurz aufzulauern.

Charlotte Erbschenk musste die beiden als Köder begleiten. Das Finale ging dann aber gnädigerweise schnell und schmerzlos: Polizeikommissar Müller erwies sich als kompetenter Schütze und erledigte den Preußen beim Betreten des Hauses mit einem Volltreffer.

Das Szenario war bei uns nach ca. 3 Stunden Nettospielzeit beendet.

Pro:

+ Toller Einstieg in die Janus-Gesellschaft
+ Gelungene Einbindung von historischen Begebenheiten in cthuloide Umtriebe – so muss es sein!
+ Netter Rätsel- und Rechercheteil – nicht zu lang, aber auch nicht langweilig kurz
+ „Der Preuße“ ist ein beeindruckender Gegenspieler mit tollen Szenen

Contra:

– Mit mehr Spielern wäre das Abenteuer wahrscheinlich zu einfach gewesen

Fazit: Ein tolles Abenteuer, gerade für kleinere Gruppen. Gerade die Verknüpfung der „typischen“ Elemente – Historische Authentizität, Recherche-Elemente, Unbekannte Wesenheit, Mythos-Buch – ist hier sehr gut gelungen! 

Kurzschocker: Neith

Bevor ich zum eigentlichen Blogeintrag für heute komme: habt Ihr schon von meinem Cthulhu-NSC-Wettbewerb gelesen? Nicht? Hier findet Ihr alle wichtigen Infos. Haut in die Tasten, dank der Unterstützung zahlreicher Sponsoren gibt es auch coole Preise zu gewinnen!

Wenn man versucht, seine eigenen Ideen unter das spielende Volk zu bringen, dann ist es wohl ganz natürlich, dass eine oder andere Projekt auch wieder zu verwerfen. Mir zumindest geht es so, wenn ich zwischen Abenteuerwettbewerben, OPCs, Arbeiten für den Ringboten und für Cthulhus Ruf und nicht zuletzt der Arbeit an dem Blog hin und her wechsele. Dabei entstehen manchmal Plotideen oder Artikelideen, die ich grob zu Papier bringe und dann im Laufe des nächsten halben Jahres doch wieder verwerfe.

Heute möchte ich eines dieser begonnenen und dann doch wieder verworfenen Projekte auf diesem Blog zu einem versöhnlichen Ende bringen; denn immerhin ist ein Kurzschocker daraus entstanden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Das folgende Abenteuer nimmt die historischen Expeditionen aus den Jahren 1895 – 1898 zur Erforschung des Roten Meeres zum Hintergrund. Natürlich werden aber die wissenschaftlich zwar hochinteressanten, doch cthuloid-schaurig eher unspektakulären Abläufe der Expedition von den fiktiven Machenschaften einer zweiten Fraktion geändert.

Ich hoffe, der eine oder andere kann damit etwas anfangen – oder vielleicht zeigt es auch dass man dankbar darüber sein darf, dass nicht jedes Projekt zu einem Ende kommt :-).

Janobiten: Blanche und Reginald Hayman

Vor einiger Zeit veröffentlichte ich eine PDF-Datei mit ein paar beispielhaften Janobiten „niederen“ Ranges, verbunden mit der Drohung, diese PDF beizeiten erweitern zu wollen. Außerdem habe ich mir ja ohnehin vorgenommen, hier auch mal etwas mehr Spielmaterial zu präsentieren. Entsprechend folgen hier zwei weitere NSC-Janobiten; die PDF-Datei, die Ihr unter Selbstgeschriebenes finden könnt, ist ebenfalls entsprechend erweitert.

 

Blanche und Reginald Hayman

Beschreibung

4881972819_a458d073de_oBlanche und Reginald Hayman sind seit fast zwanzig Jahren verheiratet. Die beiden Mittvierziger lernten sich bereits an der Schule kennen und lieben und haben eigentlich ihr ganzes Leben zusammen verbracht.

Reginald arbeitet als Bibliothekar in der British Museum Library. Seine Gattin Blanche wiederum arbeitet als Pflegerin in einem Sanatorium für gut betuchte Familien, die ein ungeliebtes da schwachsinniges Mitglied gut versteckt wissen wollen. Sie wurden unabhängig voneinander von beruflichen Bekanntschaften auf die Janus-Gesellschaft aufmerksam gemacht und eingeführt. Sie genießen es, dass sie sogar das Geheimgesellschaftsleben miteinander teilen können.

Blanche ist eine resolute Dame mit modischem Kurzhaarschnitt, Reginald ist von kräftiger Statur, trägt Brille und stets einen leicht altmodischen Anzug. Beide sind von einer stillen Würde, die man sonst nur bei englischem Adel vermuten würde und mögen es gar nicht, auf ihren Fünf-Uhr-Tee zu verzichten.

Verwendung im Spiel

Beide Haymans können hervorragend als Kontaktperson eingesetzt werden. Reginald hat in der British Museum Library Zugriff auf Tausende und Abertausende Bücher, Blanche weiß mit Sicherheit etwas über ihre Patienten und deren Familien zu erzählen – sie unterliegt auch keiner Schweigepflicht. Gegen das Gesetz werden beide aber nicht verstoßen wollen – doch womöglich ergibt sich zwischen den Beiden noch eine ganz andere Situation…

 

Blanche Hayman

Fakultät: Pax (London)

Rang: Magister

Beruf: Pflegerin

ST 10  KO 9   GR 12  IN 16   MA 12

GE 14  ER 14  BI 17   gS 45

Trefferpunkte: 10

Magiepunkte: 12

Schadensbonus:

Angriff: entrüstete Ohrfeige 80%, Schaden 1W2

Fertigkeiten: Buchführung 22%, Cthulhu-Mythos 8%, Erste Hilfe 53%, Horchen 48%, Pharmazie 37%, Psychoanalyse 19%, Überzeugen 58%

Zauber: Älteres Zeichen, Gnädiges Vergessen

 

Reginald Hayman

Fakultät: Pax (London)

Rang: Magister

Beruf: Bibliothekar

ST 12  KO 10 GR 12  IN 15   MA 11

GE 13  ER 13  BI 19   gS 55

Trefferpunkte: 11

Magiepunkte: 11

Schadensbonus:

Angriff: Faustschlag 50%, Schaden 1W3+Sb

Fertigkeiten: Ansehen 35%, Archäologie 42%, Bibliotheksnutzung 88%, Geschichtskenntnisse 69%, Okkultismus 23%, Verborgenes Erkennen 61%

Zauber: Stimme des Ra (unbewusst)

 

Begegnungen mit dem Mythos

Blanche stieß bereits vor Jahren während ihrer Arbeit auf die Spuren des Mythos, als ein völlig verwahrloster Unbekannter mit Amnesie als Notfall in ihr Sanatorium eingewiesen wurde. Einige ihrer Freunde aus der Janusgesellschaft interessierten sich auffällig für den Fremden und schon bald weihten sie Blanche ein: der junge Mann war auf Geheimnisse gestoßen, die offenbar nicht für den menschlichen Geist gemacht waren. Ihre Freunde, Mitglieder der Tardot-Kommission, erkannten das Potential, dass in einer Kontaktperson im Sanatorium steckte, und führten sie in den elitären Zirkel ein.

Reginald wiederum stieß während seiner Recherchen in altem, ägyptischen Material auf Berichte über den sagenumwobenen schwarzen Pharao. Sein Interesse an Okkultismus ließ ihn weiterforschen. Zwar glaubt er längst nicht alles, was er in den alten Folianten geschrieben stand und ist sich in keiner Weise bewusst, welchen Weg er gerade beschreitet; doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis er das Interesse der Tardot-Kommission erregt…

Szenarioidee

Blanche Hayman ist verzweifelt. Sie ist sich bewusst, auf welchem gefährlichen Pfad ihr Mann wandelt, wann immer er wieder einen der verstaubten Folianten aus der Bibliothek mit nach Hause bringt, um ihn zu studieren. Bislang hat sie es nicht fertig gebracht, die Augen der Tardot-Kommission auf ihren eigenen, geliebten Ehemann zu lenken. Aus dieser verzwickten Lage ergeben sich verschiedene Einstiegsmöglichkeiten für die Charaktere.

  • Blanche tritt an die Charaktere heran und bittet sie um Hilfe. Wie kann ihr Mann von den verbotenen Büchern getrennt werden?
  • Ein anderes Mitglied der Tardot-Kommission wird auf Reginald aufmerksam und setzt die Charaktere auf Blanche, die Verräterin in den eigenen Reihen an. Wie verhalten sich die Charaktere, wenn sie von Blanches wahren Beweggründen erfahren?
  • Blanche entschließt sich, ihren Mann an die Tardot-Kommission zu verraten. Nach einem Anschlag wendet sich dieser hilfesuchend an andere Janobiten, die Charaktere. Wie reagiert Reginald, wenn er von der Verstrickung seiner Frau erfährt?

Janobiten

Janus_coin

Mit dem Quellen- und Abenteuerband „Die Janus-Gesellschaft“, der Anfang des Jahres 2013 veröffentlicht wurde, greift Pegasus einen seit langem bestehenden Kritikpunkt am cthuloiden Rollenspiel im Allgemeinen an: die Motivation der Charaktere. Was bringt den Privatdetektiv, den Reporter und den Mathematikprofessor dazu, sich todesmutig außerweltlichen, die Psyche zerfetzenden Gefahren zu stellen? Mitglied in einer Geheimgesellschaft zu sein, deren Ziel das Ausloten des menschlichen Wissens darstellt, kann hier vielleicht der Grund sein. Darüber hinaus versorgt der Band den Spielleiter mit einer Menge schillernder und hochrangiger Persönlichkeiten und Orte rund um den Globus, die als Abenteueraufhänger oder als Zwischenstopp bei einem eigentlich gar nicht auf die Gesellschaft ausgelegten Szenario fungieren können.
Im Cthulhu-Forum entbrannte bald eine heftige Diskussion um die Umsetzung des ursprünglich formulierten Zieles; insbesondere gab es immer wieder User, die sich von allem „Mehr“ gewünscht hätten. Um den User angband zu zitieren:

„(…) mehr schillernde NSC wären schön gewesen. Die „hohen Tiere“ sind zwar schön beschrieben und ausgestaltet, aber einige „Fremde auf der Fahrt“ (Anm.: siehe „Horror im Orient Express“) wären trotzdem super und man hätte gleichzeitig die Abläufe und Ziele einzelner (kleiner) Mitglieder der Gesellschaft besser ausgestaltet gehabt. Vielleicht kann die Community ja hierzu ein Janobiten-NSC-PDF erstellen?“

Genau an dieser Stelle habe ich mich angesprochen gefühlt und mit einer kleinen PDF-Datei angesetzt. Zu jeder Fakultät wird ein beispielhafter Janobit vorgestellt. Es handelt sich um „normale“ Mitglieder, da die Führungsebene der Janobiten bereits ausführlich in dem Quellenband behandelt wird. Hierbei habe ich versucht, für jedes Land eine für eine Spielgruppe nützliche Kontaktperson zu schaffen; angesichts des peruanischen Dschungels ist die Bekanntschaft eines Arztes sicher wertvoller, als die mit einem Anwalt. Selbiger wiederum kann in Amerika einen wertvollen Verbündeten darstellen, während in China eher ein Dolmetscher gefragt ist. Außerdem habe ich mich bemüht, möglichst viele verschiedene wissenschaftliche oder zumindest geistig anspruchsvolle Professionen abzubilden. Die NSC bleiben zudem natürlich beliebig zwischen den Fakultäten und Kontinenten austauschbar, da kaum ein Bezug auf die Beschreibungen im Janus-Band genommen wird.
Zu jedem Charakter findet sich ein Informationskasten mit Spielwerten und einem kurzen Überblick über seinen Rang in der Janus-Gesellschaft sowie seiner Fakultätszugehörigkeit. Außerdem wird die Verwendbarkeit des NSC im Spiel näher beschrieben sowie die ein oder andere Szenarioidee beigefügt. Insofern der NSC bereits Kontakt mit dem Mythos hatte, wird auch hierauf näher eingegangen.
Diese PDF soll Erweiterungen erfahren. Sei es von mir, oder interessierten Lesern, die ihre Kreativität einbringen möchten. Die Updates werde ich entsprechend in meinem Blog ankündigen.

Und nun viel Vergnügen mit meinen beispielhaften Janobiten:

Janobiten

Back in Business…

Hallo zusammen,

die Zeit des Umzugs ist vorüber. Zwar stapeln sich noch unausgepackte Kisten und massig Werkzeuge in den Bereichen des Hauses, die eigentlich den Menschen wohnlicherweise gehören sollten, doch sind die wichtigsten Räume – Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche – soweit fertig hergerichtet. Es steht noch einiges bevor, aber immerhin funktioniert seit wenigen Tagen mein Internetzugang wieder. Zeit also, um hier mal wieder ein Lebenszeichen von sich zu geben.

Der Tradition anderer Blogs folgend, möchte ich auf diesem Blog dann auch bald Bilder meines kleinen Cthulhu-„Altars“ präsentieren :-). Allerdings ist es in meinem Büro noch ein wenig arg unordentlich, und die Photos sollen doch nach was aussehen. Ich hole das aber nach, versprochen! An dieser Stelle soll erstmal nur ein kleines News-WrapUp folgen.

Handouts als PDF verfügbar
Chefredakteur Heiko Gill gab im Forum folgendes bekannt:

Wie bereits angekündigt, werden ab sofort Handouts auf der Webseite Pegasus.de kostenlos zum Herunterladen angeboten.
Grundsätzlich wird dieser Plan „ab sofort“, d.h. ab 2013 umgesetzt.
Aber für einzelne frühere Veröffentlichungen könnte es durchaus sein, dass auch dafür eine nachträgliche Veröffentlichung erfolgt.
Dies aber nur soweit, wie es eben passiert.
Auf eines kann man sich verlassen: Ab „Janus“ ist das nun der Normalzustand.

Weitere Infos und den zugehörigen Diskussionsstrang findet Ihr hier.

Zusatzmaterial zu „Die Janus-Gesellschaft“
Wer noch etwas Zusatzmaterial für die Abenteuer aus dem neuen Janus-Band sucht, wird bei den Kollegen von Cthulhus Ruf fündig:

In Zukunft dann wieder mehr von mir hier auf diesem Sender.