Seanchuis Adventskalender: Türchen 24

Mit dem diesjährigen Adventskalender nutzte ich die Gelegenheit, einer neu entflammten Liebe ein wenig Platz auf meinem Blog einzuräumen: der OSR. Denn auch wenn CTHULHU durchaus ein oldschooliges Rollenspiel ist und auch schon einige beachtliche Jährchen auf dem Buckel hat, so hat die OSR auf meinem Blog in ihrer heutigen Inkarnation – die sich zumeist auf D&D in seiner Reinform inkl. einiger Abwandlungen bezieht – noch nie eine Rolle gespielt. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht dafür interessiere!

Um also diese meine beiden Vorlieben miteinander zu vereinen, habe ich Euch im Rahmen des Adventskalenders einige cthuloide Kreaturen vorgestellt, die ich mit ganz einfachen Spielwerten für OSR-Spiele versehen habe, damit sie in Eure Abenteuer Einzug halten können. Ich bin sicherlich nicht der Erste und auch nicht der Letzte, der auf solch eine Idee gekommen ist; dennoch ist es für mich eine nette Fingerübung und für Euch vielleicht interessant. Als Basis für die Spielwerte habe ich mich für „Beyond the Wall“ entschieden, da hier die wichtigsten Grundwerte versammelt sind und so ein ordentliches Gerüst abgeben.

Dieses „Vol. 2“ ist nun das besondere Türchen meines Adventskalenders, das 24. Es stellt die von Lovecraft ersonnenen Wesen aus der Tiefe vor, die er in seiner Geschichte „Der Schatten über Innsmouth“ beschrieb. Im Anschluss an das Bestiarium habe ich gleich die Gelegenheit genutzt, ein kleines Abenteuer zu schreiben, in dem die Helden auf eben diese Wesen stoßen können. Ich hoffe, so ein rundes Paket geschaffen zu haben, um Euch zu einem Ausflug in die Gefilde Lovecrafts einzuladen.

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Seanchuis Adventskalender: Türchen 21

Heute gibt es mal wieder einen Linktipp in meinem Adventskalender. CTHULHU Wild-West war mir ja eigentlich immer ein besonderes Anliegen, ich bin allerdings nie dazu gekommen, das Thema hier auf meinem Blog ernsthaft zu verfolgen. Gut, wenn es nach mir geht stehen mir ja noch viele Jahre des Bloggens bevor, aber das ändert ja nichts daran, dass ich bislang hier eher geschludert habe. Gott sei Dank war Autor Dale Elvy deutlich fleißiger und hat mit „Sundown“ ein ganz klassisches Western-Szenario mit stark cthuloidem Einschlag veröffentlicht, dass ich Euch heute herzlichst empfehlen möchte.

Ihr findet es gratis bei DriveThruRPG.com:

http://www.drivethrurpg.com/product/96542/Sundown

Seanchuis Adventskalender: Türchen 20

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Das ist ein Überfall!

Es sollte ein ganz harmloser Spaziergang werden. Ein kurzer Abstecher zur Bank, ein wenig Geld abholen. Oder auf den Wochenmarkt,
frischen Fisch kaufen. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse…

Ein Überfall kann die verschiedensten Formen annehmen, je nachdem, wie es gerade in das laufende Abenteuer passt. Vielleicht werden die Investigatoren inmitten der Fußgängerzone einer großen Stadt – oder auch auf dem Wochenmarkt eines Dorfes – von einem Taschenräuber bestohlen. Vielleicht wird auch das Geschäft oder die Bank, die sie gerade als Kunde aufsuchten, Ziel eines Überfalls. Zu guter Letzt könnten Sie natürlich auch selbst zum Ziel einer räuberischen Bande werden – wenn sie auf der Suche nach einem schmierigen Informanten ein wenig zu weit aus den lichten Straßen der heilen Welt herausgetreten sind…

Ein Überfall ist eine sehr gefährliche Zwischenbegegnung, sofern der Spielleiter entscheidet, dass der (oder die) Räuber bewaffnet auftritt. Ein einfacher Taschendiebstahl wird vermutlich in einer kurzen Verfolgung münden, eine Schießerei wiederum kann lebensgefährlich enden. Es gilt natürlich, das rechte Maß zu finden, um den Fortgang des Szenarios nicht zu gefährden.

Jim Allen, geschickter Taschendieb
ST 60 KO 65 GR 55 IN 55
MA 50 GE 85 ER 50 BI 45
Trefferpunkte: 11
Geistige Stabilität: 50
Schadensbonus:
Bewegungsweite: 9

Angriffe: 1
Nahkampf (Handgemenge) 50% (25/10), Schwaden 1W3+Sb
Ausweichen 40% (20/8)

Wer in einen Überfall verstrickt ist, muss – abseits der gefährlichen Situation – natürlich auch damit rechnen, mit der Polizei konfrontiert zu werden – sei es als Opfer oder wenigstens als Zeuge. Auch das kann zu interessanten Verstrickungen führen, wenn die Investigatoren gerade im Rahmen des eigentlichen Szenarios tunlichst den Kontakt mit der Polizei vermeiden wollen – oder bereits auffällig geworden sind…

…darf es etwas Mythos sein?

Ein wenig Mythos darf sich in diesen Einschub mischen, wenn nicht die Investigatoren selbst zum Ziel des Überfalls werden, sondern sie Zeuge eines solchen Raubes werden. Greift die Gruppe beherzt ein, können sie dem älteren Herrn, der da überfallen wird zur Hilfe kommen und die Räuber in die Flucht schlagen. Was ist in dem Päckchen, dass der Alte bei sich trägt und mit weiß hervortretenden Knöcheln umklammert? Wird er annehmen, dass die Investigatoren die perfekten Hüter für sein Geheimnis sind? Und in wessen Auftrag handelte die Räuberbande, die dem Alten sein Kleinod abnehmen wollten?

Seanchuis Adventskalender: Türchen 13

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Der Ausreißer

Ihr wollt gerade die Lautstärke des Radios herunterdrehen, um Euch wieder dem Studium der vor Euch ausgebreiteten Schriften zu widmen,
als der laufende Charleston von einer dringenden Sondermeldung unterbrochen wird. Irgendein Tier ist wohl aus dem Zoo ausgebrochen, ist gefährlich,
die Sichtung sollte gemeldet werden, dem Tier bloß nicht nähern… das übliche eben, was geht Euch das an?

Diese Begegnung kann die Investigatoren theoretisch überall ereilen und eignet sich natürlich hervorragend dazu, ein sonst recht trockenes Rechercheabenteuer mit einem Hauch handfester Action aufzulockern. Ganz klassisch könnte ein Tiger ausgebrochen sein, vielleicht auch ein Gorilla, ein Wolf oder eine Riesenschlange. Der Umgang mit der neu hinzugekommenen Gefahr muss sich natürlich an den äußeren Umständen orientieren – erspähen die Investigatoren den entflohenen Tiger vom Wohnzimmerfenster aus, wie er durch ihren Vorgarten streift, so dürfte die Reaktion eher Erstaunen und ein umgehender Telefonanruf sein. So verbleibt dieses kurze Versatzstück eher als Ablenkung. Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn die Investigatoren gerade auf ihre U-Bahn-Linie warten und plötzlich ein Tiger die Treppen hinuntersteigt…

Die Spielwerte für die gängigsten Tiere finden sich im Grundregelwerk. Ergänzend möchte ich noch meine Interpretation eines Tigers vorstellen:

Tiger
ST 80 KO 60 GR 70
MA 60 GE 80
Trefferpunkte: 13
Schadensbonus: +1W4
Bewegungsweite: 14

Angriffe: 1
Nahkampf (Zerfleischen) 60% (30/12), Schwaden 1W10+Sb
Ausweichen 40% (20/8)
Panzerung: 2 Punkte Fell.

…darf es etwas Mythos sein?

Zugegeben, in diese zufällige Begegnung den Bezug auf den Mythos unterzubringen, fällt etwas schwer. Vielleicht ist das Tier gar nicht zufällig entkommen, sondern ist den Investigatoren als „Warnung“ auf den Hals gehetzt worden? Vielleicht gefällt es Dir aber auch, ein Tier auszuwählen, dass einen ersten Ausblick auf die Mythosthematik des Abenteuers gewährt – eine Großkatze in einem Abenteuer, das sich mit Bastet beschäftigt zum Beispiel.

Seanchuis Adventskalender: Türchen 10

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Brand in der Bibliothek

Es ist still, fast unnatürlich still. Unter den gestrengen Blicken des Bibliothekars habt ihr eure Recherchen begonnen. Ein leises Husten irgendwo im Lesesaal nebenan, ab und zu das Rascheln von Papier. Die Lektüre der vor euch liegenden Texte nimmt euch völlig in Beschlag und so bemerkt ihr kaum den leichten Rauchgeruch, der unvermittelt in der Luft liegt. Doch dann hört ihr Schritte, Rufen, Schreie – und die Panik bricht aus…

Investigatoren auf den Spuren Cthulhus frequentieren des Öfteren Bibliotheken. Das verwundert nicht, sind doch viele überlebenswichtige Hinweise, Zauber oder Rituale nur in den staubigen Folianten großer Archive zu finden. Es gibt einige Ansätze, den Aufenthalt in einer Bibliothek spannender zu gestalten und über reine Würfelwürfe hinaus in das Spiel einzubinden.

Diese Szene geht aber wohl vom schlimmsten aller Fälle aus: einem Brand in der Bibliothek. Die Ursache des Brandes liegt wohl nur in einer achtlos im Aschenbecher vergessenen Zigarette, vielleicht hat auch eine der Leselampen einen Kurzschluss gehabt. Wie auch immer, das untere Stockwerk der Bibliothek steht in Flammen, und das Feuer schneidet den Investigatoren den direkten Fluchtweg ab. Der weitere Verlauf der Szene ist naturgemäß sehr offen: wie viele weitere Menschen sind gerade in der Bibliothek? Können und wollen die Investigatoren einige ihrer mit eingeschlossenen Leidensgenossen retten? Welchen Fluchtweg wählt die Gruppe, nachdem sie feststellen muss, dass der Weg über die Treppe zur Eingangspforte von einer Flammenwand versperrt wird? Und denken sie daran, den wertvollen Folianten vor den Flammen zu retten, dem sie eben noch seine Geheimnisse entreißen wollten?

…darf es etwas Mythos sein?

Natürlich muss die Ursache für den Brand nicht in einem kleinen Unfall oder einer ähnlichen Lappalie begründet sein. Vielleicht ging eine von einer Gruppe Kultisten im Keller der Bibliothek durchgeführte Beschwörung eines Feuervampirs furchtbar schief und das Wesen wandert nun ziel- und orientierungslos durch die Bibliothek? Vielleicht handelt es sich aber auch um einen gezielten Brandanschlag, der im Zusammenhang mit dem Szenario steht, in dem sich die Investigatoren gerade befinden?

Seanchuis Adventskalender: Türchen 6

Zum heutigen Nikolaustag habe ich eine kleine Überraschung in meinem Adventskalender platziert. „Cthulhus Ruf“, die hervorragende Fanzine, gilt wohl zurecht als Erfinder des „Postkartenszenarios“ – zumindest in cthuloiden Kreisen. Diese kurzen, szenenlastigen Szenarien eignen sich ideal, um mit kürzester Vorbereitung eine spontane Runde CTHULHU einzustreuen. Was also liegt näher, als diese hervorragende Idee aufzugreifen und Euch heute in Eure Stiefel eine solche Postkarte zu stecken?

Viel Vergnügen mit „Indian Summer“, dem Postkartenszenario für heute!

Seanchuis Adventskalender: Türchen 3

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Schießerei im Speak Easy

Die Luft ist rauchgeschwängert und dichtes Stimmengewirr erfüllt den Raum. Irgendwo im Hintergrund steht ein Klavier, auf dem ein schlechter Pianist die aktuellsten Gassenhauer zum Besten gibt. Von der Bar ist das vertraute Klirren von Gläsern zu hören. Aus den Augenwinkeln nehmt ihr wahr, wie ein Mann aufspringt und dabei den Tisch vor sich umstößt.

Die Investigatoren halten sich aus diesem oder jenem Grund in einem Speak Easy auf. Ob sie gemeinsam Pläne für das weitere Vorgehen schmieden, auf einen Informanten warten oder nur die entspannte Zeit zwischen zwei Szenarien überbrücken möchten, spielt für diese Szene keine Rolle. An einem der Nachbartische findet zu eben diesem Zeitpunkt ein höchst illegales Kartenspiel um eine beträchtliche Summe baren Geldes statt. Sam Brown, ein stadtbekannter Schläger und „Mann fürs Grobe“ muss feststellen, dass er soeben seine erklecklichen Ersparnisse aus vielen krummen Geschäften verspielt hat, was ihm verständlicherweise wenig zusagt. Er springt auf, wirft den Spieltisch vor sich dabei um, zieht seine Waffe und eröffnet das Feuer auf seinen Spielpartner.

Sam Brown, Schläger
ST 70 KO 65 GR 65 IN 45
MA 60 GE 65 ER 50 BI 45
Trefferpunkte: 13
Geistige Stabilität: 60
Schadensbonus: +1W4
Bewegungsweite: 8

Angriffe: 1
Nahkampf (Handgemenge) 60% (30/12), Schwaden 1W3+Sb
Fernkampf (Revolver) 50% (25/10), Schaden 1W10+2
Ausweichen 35% (17/7)

Diese Szene kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten enden, je nachdem, wie es der Spielleiter für sein Abenteuer benötigt. Vielleicht wollen die Investigatoren eingreifen und es steht ein Kampf mit dem schießwütigen Sam bevor. Vielleicht endet der Auftritt des Schlägers aber auch in einer zünftigen Kneipenschlägerei, die ein sonst steifes Abenteuer auflockern könnte. Es ist aber auch möglich, dass Sam mit gezogener Waffe unbehelligt entkommt. Doch wenn es tatsächlich zu einem Schusswechsel kommt – wie lange wird es dauern, bis die Gesetzeshüter aufkreuzen – und womöglich einen Haufen unangenehmer Fragen für jeden anzutreffenden Gast im Gepäck haben?

…darf es etwas Mythos sein?

Wenn Du es wünschst, geht es bei dem Kartenspiel am Nachbartisch mitnichten um schnöden Mammon. Tatsächlich hat Sam unwissentlich bei einem seiner letzten Überfälle ein wertvolles Mythosartefakt in seine Hände bekommen, dass nun als Einsatz auf dem Spieltisch liegt. Wenn die Investigatoren beherzt eingreifen, können sie das wertvolle Stück – vielleicht einen seltenen Folianten, oder eine seltsam geformte, goldene Tiara voller eingravierter aquatischer Lebensformen – in ihren Besitz bringen. Doch schon bald beginnt sich noch eine weitere Partei für ihren neuen Besitz zu interessieren…