Seanchuis Adventskalender: Türchen 13

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Der Ausreißer

Ihr wollt gerade die Lautstärke des Radios herunterdrehen, um Euch wieder dem Studium der vor Euch ausgebreiteten Schriften zu widmen,
als der laufende Charleston von einer dringenden Sondermeldung unterbrochen wird. Irgendein Tier ist wohl aus dem Zoo ausgebrochen, ist gefährlich,
die Sichtung sollte gemeldet werden, dem Tier bloß nicht nähern… das übliche eben, was geht Euch das an?

Diese Begegnung kann die Investigatoren theoretisch überall ereilen und eignet sich natürlich hervorragend dazu, ein sonst recht trockenes Rechercheabenteuer mit einem Hauch handfester Action aufzulockern. Ganz klassisch könnte ein Tiger ausgebrochen sein, vielleicht auch ein Gorilla, ein Wolf oder eine Riesenschlange. Der Umgang mit der neu hinzugekommenen Gefahr muss sich natürlich an den äußeren Umständen orientieren – erspähen die Investigatoren den entflohenen Tiger vom Wohnzimmerfenster aus, wie er durch ihren Vorgarten streift, so dürfte die Reaktion eher Erstaunen und ein umgehender Telefonanruf sein. So verbleibt dieses kurze Versatzstück eher als Ablenkung. Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn die Investigatoren gerade auf ihre U-Bahn-Linie warten und plötzlich ein Tiger die Treppen hinuntersteigt…

Die Spielwerte für die gängigsten Tiere finden sich im Grundregelwerk. Ergänzend möchte ich noch meine Interpretation eines Tigers vorstellen:

Tiger
ST 80 KO 60 GR 70
MA 60 GE 80
Trefferpunkte: 13
Schadensbonus: +1W4
Bewegungsweite: 14

Angriffe: 1
Nahkampf (Zerfleischen) 60% (30/12), Schwaden 1W10+Sb
Ausweichen 40% (20/8)
Panzerung: 2 Punkte Fell.

…darf es etwas Mythos sein?

Zugegeben, in diese zufällige Begegnung den Bezug auf den Mythos unterzubringen, fällt etwas schwer. Vielleicht ist das Tier gar nicht zufällig entkommen, sondern ist den Investigatoren als „Warnung“ auf den Hals gehetzt worden? Vielleicht gefällt es Dir aber auch, ein Tier auszuwählen, dass einen ersten Ausblick auf die Mythosthematik des Abenteuers gewährt – eine Großkatze in einem Abenteuer, das sich mit Bastet beschäftigt zum Beispiel.

Advertisements

Seanchuis Adventskalender: Türchen 10

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Brand in der Bibliothek

Es ist still, fast unnatürlich still. Unter den gestrengen Blicken des Bibliothekars habt ihr eure Recherchen begonnen. Ein leises Husten irgendwo im Lesesaal nebenan, ab und zu das Rascheln von Papier. Die Lektüre der vor euch liegenden Texte nimmt euch völlig in Beschlag und so bemerkt ihr kaum den leichten Rauchgeruch, der unvermittelt in der Luft liegt. Doch dann hört ihr Schritte, Rufen, Schreie – und die Panik bricht aus…

Investigatoren auf den Spuren Cthulhus frequentieren des Öfteren Bibliotheken. Das verwundert nicht, sind doch viele überlebenswichtige Hinweise, Zauber oder Rituale nur in den staubigen Folianten großer Archive zu finden. Es gibt einige Ansätze, den Aufenthalt in einer Bibliothek spannender zu gestalten und über reine Würfelwürfe hinaus in das Spiel einzubinden.

Diese Szene geht aber wohl vom schlimmsten aller Fälle aus: einem Brand in der Bibliothek. Die Ursache des Brandes liegt wohl nur in einer achtlos im Aschenbecher vergessenen Zigarette, vielleicht hat auch eine der Leselampen einen Kurzschluss gehabt. Wie auch immer, das untere Stockwerk der Bibliothek steht in Flammen, und das Feuer schneidet den Investigatoren den direkten Fluchtweg ab. Der weitere Verlauf der Szene ist naturgemäß sehr offen: wie viele weitere Menschen sind gerade in der Bibliothek? Können und wollen die Investigatoren einige ihrer mit eingeschlossenen Leidensgenossen retten? Welchen Fluchtweg wählt die Gruppe, nachdem sie feststellen muss, dass der Weg über die Treppe zur Eingangspforte von einer Flammenwand versperrt wird? Und denken sie daran, den wertvollen Folianten vor den Flammen zu retten, dem sie eben noch seine Geheimnisse entreißen wollten?

…darf es etwas Mythos sein?

Natürlich muss die Ursache für den Brand nicht in einem kleinen Unfall oder einer ähnlichen Lappalie begründet sein. Vielleicht ging eine von einer Gruppe Kultisten im Keller der Bibliothek durchgeführte Beschwörung eines Feuervampirs furchtbar schief und das Wesen wandert nun ziel- und orientierungslos durch die Bibliothek? Vielleicht handelt es sich aber auch um einen gezielten Brandanschlag, der im Zusammenhang mit dem Szenario steht, in dem sich die Investigatoren gerade befinden?

Seanchuis Adventskalender: Türchen 6

Zum heutigen Nikolaustag habe ich eine kleine Überraschung in meinem Adventskalender platziert. „Cthulhus Ruf“, die hervorragende Fanzine, gilt wohl zurecht als Erfinder des „Postkartenszenarios“ – zumindest in cthuloiden Kreisen. Diese kurzen, szenenlastigen Szenarien eignen sich ideal, um mit kürzester Vorbereitung eine spontane Runde CTHULHU einzustreuen. Was also liegt näher, als diese hervorragende Idee aufzugreifen und Euch heute in Eure Stiefel eine solche Postkarte zu stecken?

Viel Vergnügen mit „Indian Summer“, dem Postkartenszenario für heute!

Seanchuis Adventskalender: Türchen 3

Als ich unlängst für meine laufende Fantasy-Kampagne ein weiteres Mal die Gratisveröffentlichungen bei der Dungeon Masters Guild durchstöberte, wurde ich auf die PDF „Hey, Mister. Can you help me?“ aufmerksam. Autor Alan Tucker versammelt hier kurze Begegnungen, die ohne Probleme in ein laufendes Abenteuer eingestreut werden können oder gar als Ausgangspunkt für eine eigene Queste dienen können. Mir gefiel die Idee sehr gut, solche Szenen auch für CTHULHU anzubieten und werde den Adventskalender ein wenig dazu nutzen, hier Material einzustreuen.

Da Begegnungen mit dem Mythos natürlich nicht zufällig am Rande geschehen sollten, konzentrieren sich diese Begegnungen auf recht weltliche Begebenheiten, die ein Abenteuer auflockern können. Verstrickungen mit den finsteren Machenschaften des Mythos werden aber immer optional mit angeboten, falls ihr Spielleiter einmal auf der Suche nach einer kurzen Abenteueridee seid.

Schießerei im Speak Easy

Die Luft ist rauchgeschwängert und dichtes Stimmengewirr erfüllt den Raum. Irgendwo im Hintergrund steht ein Klavier, auf dem ein schlechter Pianist die aktuellsten Gassenhauer zum Besten gibt. Von der Bar ist das vertraute Klirren von Gläsern zu hören. Aus den Augenwinkeln nehmt ihr wahr, wie ein Mann aufspringt und dabei den Tisch vor sich umstößt.

Die Investigatoren halten sich aus diesem oder jenem Grund in einem Speak Easy auf. Ob sie gemeinsam Pläne für das weitere Vorgehen schmieden, auf einen Informanten warten oder nur die entspannte Zeit zwischen zwei Szenarien überbrücken möchten, spielt für diese Szene keine Rolle. An einem der Nachbartische findet zu eben diesem Zeitpunkt ein höchst illegales Kartenspiel um eine beträchtliche Summe baren Geldes statt. Sam Brown, ein stadtbekannter Schläger und „Mann fürs Grobe“ muss feststellen, dass er soeben seine erklecklichen Ersparnisse aus vielen krummen Geschäften verspielt hat, was ihm verständlicherweise wenig zusagt. Er springt auf, wirft den Spieltisch vor sich dabei um, zieht seine Waffe und eröffnet das Feuer auf seinen Spielpartner.

Sam Brown, Schläger
ST 70 KO 65 GR 65 IN 45
MA 60 GE 65 ER 50 BI 45
Trefferpunkte: 13
Geistige Stabilität: 60
Schadensbonus: +1W4
Bewegungsweite: 8

Angriffe: 1
Nahkampf (Handgemenge) 60% (30/12), Schwaden 1W3+Sb
Fernkampf (Revolver) 50% (25/10), Schaden 1W10+2
Ausweichen 35% (17/7)

Diese Szene kann in einer Vielzahl von Möglichkeiten enden, je nachdem, wie es der Spielleiter für sein Abenteuer benötigt. Vielleicht wollen die Investigatoren eingreifen und es steht ein Kampf mit dem schießwütigen Sam bevor. Vielleicht endet der Auftritt des Schlägers aber auch in einer zünftigen Kneipenschlägerei, die ein sonst steifes Abenteuer auflockern könnte. Es ist aber auch möglich, dass Sam mit gezogener Waffe unbehelligt entkommt. Doch wenn es tatsächlich zu einem Schusswechsel kommt – wie lange wird es dauern, bis die Gesetzeshüter aufkreuzen – und womöglich einen Haufen unangenehmer Fragen für jeden anzutreffenden Gast im Gepäck haben?

…darf es etwas Mythos sein?

Wenn Du es wünschst, geht es bei dem Kartenspiel am Nachbartisch mitnichten um schnöden Mammon. Tatsächlich hat Sam unwissentlich bei einem seiner letzten Überfälle ein wertvolles Mythosartefakt in seine Hände bekommen, dass nun als Einsatz auf dem Spieltisch liegt. Wenn die Investigatoren beherzt eingreifen, können sie das wertvolle Stück – vielleicht einen seltenen Folianten, oder eine seltsam geformte, goldene Tiara voller eingravierter aquatischer Lebensformen – in ihren Besitz bringen. Doch schon bald beginnt sich noch eine weitere Partei für ihren neuen Besitz zu interessieren…

A!C-Szenario: Paukenschlag im Atlantik

Hallo zusammen,

und weiter geht es damit, dass ich kryptischen Andeutungen Taten folgen lassen kann.

Aus der Feder von Marcus Rosenfeld – Lesern dieses Blogs noch in bester Erinnerung dank seines Abenteuers „Zeichen und Ruinen“, stammt das „Achtung! Cthulhu“-Szenario, dass ich Euch heute präsentieren kann. Beim Aufbereiten des Szenarios – das ich inhaltlich für wirklich gelungen halte, und es Euch daher auch nicht vorenthalten wollte – habe ich allerdings noch einige Anmerkungen als Disclaimer vorangestellt, die ich hier noch einmal wiedergeben möchte.

Das Abenteuer „Paukenschlag im Atlantik“ schickt die Spieler in Person von deutschen Kriegsmarine-Offizieren auf eine geheime Mission vor die amerikanische Ostküste. Auf Seiten der Nationalsozialisten in den zweiten Weltkrieg zu ziehen hat – gerade in Deutschland – sicherlich einen etwas besonderen Beigeschmack. Im Sinne der Abenteuerhandlung und für den persönlichen Horror der Charaktere, der sich im Laufe der Mission entfalten wird, ist diese besondere Konstellation aber unabdingbar. Keinesfalls verherrlicht das Abenteuer rechte Ideologien oder will den Charakteren den unbedachten Einsatz von Massenvernichtungswaffen nahelegen, auch, wenn das theoretisch im Finale des Abenteuers möglich ist. Vielmehr will es die moralischen Vorstellungen der Charaktere, den einbrechenden Wahnsinn an Bord, die Loyalität und Vaterlandstreue der Besatzung, die aufkeimende Angst vor einem inneren Feind und die Furcht vor den eigenen Waffen in eine Melange kosmischen Grauens verwandeln, die jeden Einzelnen an Bord persönlich betrifft.

„Achtung! Cthulhu“ ist kein Geschichtsbuch, und auch „Paukenschlag im Atlantik“ versteht sich nicht als rollenspielerische „Aufarbeitung“ der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands. Vielmehr nutzt es – wie viele andere historische Settings – die Verquickung von Cthulhu-Mythos und Historie, um ein eigenes, originäres Setting zu erschaffen, welches das Erleben von Horror-Abenteuern in den Vordergrund stellt. Wer diese Konstellation als pietätlos oder zu schwierig für seine Rollenspielgruppe empfindet, wurde damit eingehend vorgewarnt.

Außerdem möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass „Paukenschlag im Atlantik“ ein inoffizielles Fan-Abenteuer für das Rollenspiel „Achtung! Cthulhu“, auf Deutsch erschienen im Uhrwerk-Verlag, ist. Der Uhrwerk-Verlag erteilte uns die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung, es handelt sich aber (auch, wenn ich mich sehr am hervorragenden, offiziellen Layout orientiert habe) NICHT um „offizielles“ Material.

Nun aber genug der Vorrede:

Wiederveröffentlichung: Die Schlucht

Hallo zusammen,

es ist nicht lange her, da verkündete ich kryptisch große Dinge, die auf den Blog zukämen. Das erste dieser Ereignisse tritt heute ein! Pünktlich eine Woche vor Halloween kann ich Euch ein erstes Schmankerl präsentieren!

Es ist schon ein paar Jahre her (genauer: es war 2013), da veranstaltete die Redaktion der leider eingestellten Fanzine „Cthulhus Ruf“ einen Wettbewerb mit dem Oberthema „Untergrund“. Die drei Siegerbeiträge wurden damals (2015) in einem Sonderband der Zeitschrift veröffentlicht – und wer sich an meine Rezension erinnert wird wissen, das mir der Band ausnehmend gut gefallen hat. Leider ist der Band bereits lange vergriffen.

Als nun einer der drei Siegerautoren – Max Becker – mit der Bitte an mich herantrat, seinen Wettbewerbsbeitrag doch wieder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zögerte ich nicht lange. Sein Szenario „Die Schlucht“ ist ein hervorragendes Kammerspiel für exakt zwei Spieler, was in seiner Grundkonstellation bereits ungewöhnlich genug ist. Max stellte mir seinen Rohtext zur Verfügung und sein selbst gezeichnetes Kartenmaterial, dass ich alsbald in eine PDF goß, ein wenig bebilderte und nun der breiten Öffentlichkeit präsentiere.

Die nun vorliegende Version unterscheidet sich marginal von der gedruckten „Cthulhus Ruf“-Variante, da hier noch an einigen Stellen redaktionell eingegriffen wurde (einige Extrakästen wurden umpositioniert, einige Absätze gestrafft etc.), doch ich wollte natürlich weder die dort vorgenommene Arbeit schmälern noch kopieren. An der Verwendbarkeit von Max‘ und Adrians Text ändert das natürlich überhaupt nichts.

Also, ich präsentiere stolz: DIE SCHLUCHT!

Dieses als One-Shot gedachte Abenteuer ist im Outback Australiens der Gegenwart angesiedelt. Es ist in einem Zeitrahmen von zwei bis vier Stunden durchaus zu absolvieren. In dessen Konzeption dürfte das Abenteuer einzigartig sein, denn statt einer normalen Gruppe werden sich genau zwei Spieler gegen die Widrigkeiten behaupten müssen, die der Spielleiter ihnen entgegenbringt. Im Fokus steht die Survival-Komponente, und die kleine Gruppe wird mit Mühen versuchen müssen, dem Schrecken des abgelegenen Outbacks zu trotzen und womöglich gar aus der Todesfalle des Canyons zu entkommen.

(Das Szenario ist natürlich auch dauerhaft in den Bereich „Szenarien“ eingetragen.)

OPC 2016: Ishango

Hallo zusammen!

Der im Dezember 2016 gestartete, „diesjährige“ OPC ist Geschichte. Alle Sieger wurden gekürt, und drüben bei den fleißigen Ausrichtern gibt es bereits die Sammel-PDF des letzten Wettbewerbs zum Download. Wie immer haben Greifenklaue und Würfelheld einen straffen Zeitplan eingehalten, um die OPC-Beiträge pünktlich zum GRT online ins Netz stellen zu können. Damit ist eigentlich alles gesagt und getan, oder?

Nun, tatsächlich könnte ich die Sache damit beschließen. Doch es ist gute und jahre-alte Tradition, dass ich meine cthuloiden OPC-Beiträge auch hier auf diesen Seiten veröffentliche. Mein diesjähriger CoC-Beitrag hat sich in seiner Kategorie sogar tatsächlich erstmals auf einen Treppchenplatz vorschieben können, was mich irrsinnig freut. Ich habe damit zum ersten Mal in meiner OPC-Geschichte einen Treppchenplatz errungen, was entweder für meine Hartnäckigkeit stehen mag oder tatsächlich für eine gewisse Entwicklung in der Qualität der Beiträge. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht :-).

Auf jeden Fall möchte ich Euch meinen Beitrag nicht vorenthalten. Ursprünglich für die Kategorie „Im Dschungel“ geschrieben, musste ich ihn kurzfristig noch einmal umschubsen – was thematisch Gott sei Dank kein Thema war, denn „Urzeiten“ spielen in dem modernen MiGo-Dungeon, den ich hier entworfen habe, durchaus eine prägende Rolle. Doch genug der Vorrede, Vorhang auf für: Ishango!

Wie immer konnte ich mehrere Beiträge einreichen, doch mangels cthuloider Verwendbarkeit werdet Ihr sie – wie gewohnt – bei Interesse aus der Sammel-PDF herausfiltern müssen :-). Wie immer möchte ich mit einem Dank an Ausrichter, Juroren und Sponsoren schließen – der OPC ist eine großartige Sache, die viel Kreativität zu Tage fördert. Danke!