RPG-Blog-O-Quest #073 – Best of Wünsche vom RPG-Podwichteln & more

Ein weiteres Mal stellt Questen-Erfinder Greifenklaue (leicht verspätet :-)) die Fragen der diesmonatigen Blog-O-Quest. Dieses Mal ein buntes Sammelsurium aus Fragen, die sich aus der diesjährigen Podwichtel-Aktion ergeben haben. Mal sehen, was mir dazu einfällt!

RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt der jeweilige Ausrichter dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres dazu hinter dem obigen Link. So, nun aber frisch ans Werk!

1.) Euer Abenteuer für Festtage/Weihnachten ist?

Oh, tatsächlich haben wir noch nie speziell zu Weihnachten gespielt. Wir versuchen eigentlich immer, einen One-Shot in die namenlose Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr zu quetschen – wenn alle Urlaub haben und der Familientreffen überdrüssig geworden sind :-). Dabei gibt es dann normalerweise Horror á la Lovecraft, wobei ich selten etwas speziell auf die Jahreszeit zugeschnittenes anbiete.

Wenn ich denn einmal ein Weihnachtsabenteuer leiten will, dann würde ich mich wohl an „The Elwes Incident“, eine 5E-Variation von „A Christmas Carol“ versuchen; das fand ich beim Lesen ganz nett: https://www.drivethrurpg.com/product/298239/The-Elwes-Incident

2.) Hoch- oder niedrigstufig? Was macht Euch mehr Spaß?

Als Spieler ganz klar hochstufig. Die Geschicke der Welt leitet man besser mit ein wenig Erfahrung :-). Als Spielleiter mag ich es allerdings, mit meinen Helden klein anzufangen. Schlussendlich hat beides seinen Reiz, aber auch meine Kampagnen bewegen sich zum Finale hin eher in epischere Gefilde, so dass ein paar Stufenanstiege durchaus sinnvoll sind.

3.) Was macht ihr, wen die SC kein Bock auf Auftrag/Queste machen?

Ich betrachte mich als ergebnisoffenen, plotorientierten Spielleiter. Ergebnisoffen, denn die Spieler können ihre Charaktere gerne frei führen, aber dennoch plotorientiert – ich improvisiere mich dann einfach durch das geplante Abenteuer. Wenn die SC aber klar sagen: nee, hier geht’s nicht lang – bitteschön. Dann wird der Abend halt etwas… langweiliger. Ist mir aber bislang ehrlich gesagt kaum passiert, normalerweise lechzen die Helden doch nach neuen Aufträgen.

4.) Vampire, Zombies, Ninjas oder Piraten. Wer ist cooler und warum?

Alle vier haben unbestritten ihren Reiz, auch wenn ich Zombies wohl am wenigsten abgewinnen kann. Leider hat Corona meine lange geplante und dann endlich gestartete Piratenkampagne sehr abrupt zum Halt gebracht. Bis dahin wären „Piraten“ immer meine Wahl gewesen. Aber ich denke, ich werde mich nun nach etwas anderem umsehen…

Vampire sind als Antagonisten cool – dem gleichnamigen RPG konnte ich (trotz Gothic-Vergangenheit) nie viel abgewinnen. Ninjas sind im Film sehr cool, im RPG… müsste man ihnen wohl eine sehr spezielle Rolle zuschneidern, um ihren Coolness-Faktor zu erhalten. Ich denke, Piraten sind auch ohne eigene Kampagne das coolste der vier Schlagwörter :-).

5.) Welche Mini-Spiele und Meta-Spiele habt ihr in euren Runden schon benutzt? Würfelspiele, Armdrücken, Im Dunkeln was im Zimmer suchen, Kommunizieren ohne zu reden etc. Wie gestaltet ihr eure Tischrunden (Oder Online?) und bewegt euch weg vom Pen & Paper?

Ich mag solche Spiele-im-Spiel nicht sonderlich gerne und habe so etwas auch kaum genutzt. „Gestaltung“ ist hier etwas weiter gefasst, und natürlich hatte ich schon haptische Elemente – vom Cthulhu-Handout bis zum selbst-gebastelten Dungeon-Floor – alles mögliche auf dem Spieltisch. Online gibt es für mich nur Videokonferenz ohne Schnick-Schnack, daher spiele ich gewisse Abenteuer auch online einfach nicht an.

Bonus) Im Dezember dann der Ausblick auf 2022, heute schon die Bonusfrage: Wer möchte in 2022 eine Blog-o-Quest durchführen?

Gerne kann ich im Sommer wieder ein oder zwei Questen „anführen“.

Der FHTAGN Fragmente-Wettbewerb 2021 wurde verlängert!

Die Deutsche Lovecraft Gesellschaft verlegt bereits seit einiger Zeit FHTAGN, ein Rollenspiel rund um lovecraftesken Horror. Nun sucht der Verein spannende Kurzabenteuer, die mit gerade mal 1500 Wörtern ein cthuloides Szenario zeichnen. Zu gewinnen gibt es – neben Ruhm und Ehre – auch noch PDF-Gutscheine.

Aufgrund der bislang eher niedrigen Resonanz wurde nun die Einreichungsfrist verlängert – eifrige und interessierte Autoren haben nun noch sechs weitere Wochen, bis zum 31.12.21, Zeit, ihre Werke einzureichen.

Die genauen (geänderten) Teilnahmebedingungen und den Ausschreibungstext findet ihr HIER.

Neben der Tatsache, dass ich kreative Wettbewerbe aus der Szene heraus immer für eine tolle Sache halte, freue ich mich insbesondere hier auch als Juror auf Eure Beiträge!

RPG-Blog-O-Quest #072 – Space Greeks

Für die diesmonatige RPG-Blog-O-Quest ließ sich Organisator Greifenklaue von einer aktuell laufenden Convention, genauer gesagt ihrem Untertitel, inspirieren. „Space Greeks“ – das klingt verrückt und zugegebenermaßen auch ein wenig nach Rechtschreibfehler :-). Denn mit „Geeks“ hätten wir alle vielleicht ein wenig mehr anfangen können… Macht aber nix! Greifenklaue hat sich ein paar hübsche Fragen einfallen lassen – mal sehen, was ich zu antworten habe…

RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt der jeweilige Ausrichter dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres dazu hinter dem obigen Link. So, nun aber auf an die Fragen!

1.) Wie würdest Du das Setting ausgestalten? Griechisches Sternenreich, Halbgötter zwischen den Sternen auf Prügeltour, eine Space Odyssey, Spacephilosophen, 300 Spartaner … ?

Ich könnte mir vorstellen, eine Art „Fading Sun“ basierend auf griechischem Altertum zu gestalten. Während bei FS ja eher mittelalterliche Strukturen verwendet werden, um die Gesellschaft zu umschreiben, würden sich für eine griechisch geprägte Variante einige interessante Änderungen ergeben.

Zunächst einmal wäre die Gesellschaft deutlich offener – demokratischer, möchte ich sagen. Auch individuellen Neigungen dürfte ohne viel gesellschaftlichen Aufschrei nachgegangen werden. Gerade die kirchlichen Aspekte von FS würde ich in der vorhandenen Form über Bord werfen – Fortschritt ist gewollt!

Während das zwar das Setting schon stark verändert, ist das alles noch nicht unbedingt „griechisch“. Natürlich müsste man nun einen gesunden Schuss griechischer Mythologie hinzugeben. Die Alienvölker könnten umgeschrieben werden (hin zu Nymphen und Satyrn beispielsweise), die untergegangenen Annunaki könnten sich mehr an griechischen Göttern orientieren… und die Space-Barbaren müssten natürlich in Space-Spartaner umgeschrieben werden :-).

2.) Welches System würdest Du dafür warum nutzen?

„Fading Suns“ würde sich natürlich anbieten, wenn ich schon auf dem Setting aufsetze. „Coriolis“ ginge natürlich auch.

3.) SciFi kreuzen ist ja recht beliebt, egal ob Western, Römer oder Plüschtiere (Bäronaut …) – womit möchtest Du einmal SciFi kreuzen?

Gute Frage. Ich bin kein wahnsinnig großer SF-Fan und genieße hier sogar eher die Mischgenres… „Shadowrun“ wegen dem Fantasy-Einfluß, „Warhammer 40k“ wg. der überbordenden Ironie und „Fading Suns“ wegen seiner mittelalterlichen Strukturen. Ich finde es schwer, hier noch Themen zu finden, die NICHT bereits abgegrast sind…. Als alter CTHULHU-Spieler habe ich natürlich ein Faible für die Gaslicht-Ära und die Goldenen Zwanziger. Vielleicht wäre es interessant, eine zukünftige Gesellschaft abzubilden, die in ihren Grundzügen der Gesellschaft unserer jüngeren Vergangenheit entspricht? Verrauchte Herrensalons auf Raumstationen, Debatier-Clubs, Emanzipation und Flapper auf Raumflügen, aufregende Expeditionen in kaum erforschte Asteroidengürtel nebst „Lost Worlds“, Regierungsintrigen…

4.) Auf der Gegenseite die Griechen: in welchem Setting würdest Du die mal bespielen möchten?

Definitiv eher in einem Fantasy-Setting. Ist mir auf meinem persönlichen Spieltisch auch noch nicht untergekommen.

5.) Con: Was war Dein letzter, was wird dein nächster Con?

Gerade gestern war ich auf der SPIEL 20201, wenn man die mitzählen kann. Die letzte echte „Con“ war die „Niederrhein-Con“ im August 2019. Wenn man von kurzen Ausflügen auf die verschiedenen „ConSpiracys“ absieht. Die findet übrigens im Dezember wieder statt und voraussichtlich werde ich auch hier wieder dem einen oder anderen Panel folgen.

Bonusfrage: Wie groß ist nach überwundener Coronapandemie* der Hunger nach Rollenspielen, Cons und Leuten am Tisch?
(*noch ist sie es nicht!)

Sehr groß. Online hat viele Vorteile und wird auch nach Corona fester Bestandteil des Programms bleiben. Ich will dennoch wieder in den Keller.

Der FHTAGN Fragmente-Wettbewerb 2021 ist gestartet!

Die Deutsche Lovecraft Gesellschaft verlegt bereits seit einiger Zeit FHTAGN, ein Rollenspiel rund um lovecraftesken Horror. Nun sucht der Verein spannende Kurzabenteuer, die mit gerade mal 1500 Wörtern ein cthuloides Szenario zeichnen. Zu gewinnen gibt es – neben Ruhm und Ehre – auch noch PDF-Gutscheine.

Die genauen Teilnahmebedingungen und den Ausschreibungstext findet ihr HIER.

Neben der Tatsache, dass ich kreative Wettbewerbe aus der Szene heraus immer für eine tolle Sache halte, freue ich mich insbesondere hier auch als Juror auf Eure Beiträge!

RPG-Blog-O-Quest #071 – Zufallstabellen

Nachdem sich Ausrichter Greifenklaue im vergangenen Monat vom #RPGaDay inspirieren ließ, steht nun der aktuelle Karneval der Rollenspielblogs Pate für das Questen-Thema. Und es lautet: Zufallstabellen! Den Opener-Beitrag gibt’s hier, meine Antworten hier!

RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt der jeweilige Ausrichter dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres dazu hinter dem obigen Link. So, nun aber auf an die Fragen!

1.) Welche Zufallsbegegnung ist Dir im Gedächtnis geblieben?

Sorry, da muss ich gleich bei der ersten Frage passen. Ich bin zu Zeiten von DSA2 sozialisiert worden – wer sich noch an die „genialen“ Zufallsbegegnungen aus dem damaligen Kreaturenband erinnert, wird vielleicht verstehen, wieso wir in unserer „wilden Phase“ keine Zufallsbegegnungen genutzt haben. Mittlerweile habe ich ein deutlich besseres Verhältnis zu Zufallstabellen, kann hier aber dennoch keine nette Plauderei aus dem Hut zaubern.

2.) Welches war die letzte Zufallstabelle, die Du genutzt hast?

Der Abenteuergenerator im „Dungeon Masters Guide“ für „Dungeons&Dragons 5E“.

3.) Zu welchem Thema könntest Du eine Zufallstabelle gebrauchen?

Hm. Ich könnte mir vorstellen, dass man für ein cthuloides Rollenspiel einen ähnlich guten Abenteuergenerator wie für die DnD5E schreiben könnte. Ich habe mal einen gefunden (damals, als es die „Cthuloiden Welten“ noch gab), aber so 100%ig überzeugt hat der mich nicht.

4.) Krits und Patzer funktionieren ja auch oft mit Zufallstabellen. Gab es da unvergessliche Kills oder anderweitige Verletzungen?

Ach, wir haben schon viel gelacht, wenn mal wieder Waffen verloren oder sich selbst verletzt wurde. Unvergessliches passierte aber eher weniger.

5.) Dein Zufallstabellen-Tipp: entweder a) gratis im Netz, b) aus einem RPG-Buch oder c) ein Netzkauf – oder d) alle drei.

  1. Kauft Euch ALLE „Blaupausen“-Bände vom System-Matters-Verlag! Kreativität pur! (Alternativ könnt Ihr natürlich auf der Webseite vorbeischauen).
  2. Erstellt Eure „Cthulhu“-Kulte mit dem Kult-Generator aus „Von Unaussprechlichen Kulten“. Mit-Autorin Julia hat hier ganze Arbeit geleistet!
  3. Siehe oben – der Abenteuergenerator aus dem „DMG“ gefällt mir sehr gut!
  4. Seht Euch auch die Tabellen des Rorschachhamsters an!

Bonus: Hast Du auch eine Zufallstabelle am Start? Verrate es uns.

Es tut mir leid: Wieder nichts. Ich gelobe Besserung.

RPG-Blog-O-Quest #070 – #RPGaDay meets Blog-O-Quest

Es ist mal wieder Questen-Zeit! Nachdem die Queste im Juli einen Monat kreative Pause eingelegt hat, hat Questen-Mitschöpfer Ingo „Greifenklaue“ Schulze nun im August zu einer besonderen Queste aufgerufen. Denn nun gilt es, die jährlich stattfindende #RPGaDay-Aktion mit der Blog-o-Queste zu verknüpfen. Wie gut mir das gelingt und ob mir das Experiment überhaupt Spaß macht – das erfahren wir gemeinsam in den folgenden Zeilen.

RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt der jeweilige Ausrichter dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres dazu hinter dem obigen Link. So, nun aber auf an die Fragen!

1.) Über [Szenarien] wollte ich Euch schon immer berichten:

Wie aufmerksame Leser diese Blogs wissen, habe ich mit recht jungen Jahren das Rollenspiel für mich entdeckt – damals war ich ein zehnjähriger Knirps. Das hat mich allerdings nicht davon abgehalten, meine eigenen Abenteuer und Szenarien zu schreiben. Tatsächlich hatte ich zu dieser Zeit deutlich mehr Freizeit, als ich es heute für solche hehren Tätigkeiten aufbringen kann :-).

Nun, tatsächlich betreibe ich dieses Thema auch heutzutage „etwas“ professioneller. Immerhin veröffentliche ich ja mittlerweile Texte im CTHULHU-Team, für den Ringboten oder im Rahmen des „Lovecrafters“. Doch unlängst sind mir einige meiner ersten Gehversuche in die Finger gefallen – „Schreibhefte“ aus der Schule, vollgekritzelt mit DSA-Abenteuern. Ich habe versucht, die Texte mal zu scannen, aber dank der vielen Jahre und der Tatsache, dass ich damals offensichtlich gerne mit einem Bleistift schrieb, ist die Qualität der Scans sehr mäßig. Am Besten erhalten geblieben ist ein kurzes Szenario rund um die Jagd auf einen großen, weißen Hai. Was ich Euch also schon immer einmal über Szenarien berichten wollte: Auch ich habe Jugendsünden und lasse Euch nun gerne daran teilhaben!

2.) Zu [System] hab ich einen Link- oder Lesetipp, nämlich:

https://podcast.system-matters.de/category/podcast/. Kurz beschrieben findet sich dort: Eine sehr lange Podcastreihe, deren Titel tatsächlich Programm ist. Denn „System matters“, d.h., das System hat eine Bedeutung. Und in den frühen Episoden ist das tatsächlich noch Thema. Später, spätestens nach der Verlagsgründung, verwässert das Thema zusehends. Aber gerade die frühen Episoden sind rollenspieltheoretisch immer noch interessant.

3.) Ein kritisches/denkwürdiges Erlebnis hatte ich mit [Wahrheit] und das verhielt sich so:

In meiner abgelaufenen Aborea-Kampagne waren wir mit vier Helden unterwegs. Dabei waren ein Priester, eine Elfenpriesterin, ein Schurke und eine Magierin. Während die Kampagne ein wenig sehr zentriert um den Priester gebaut war, versuchte ich immer, auch den anderen Charakteren hin und wieder ihr Spotlight zu verschaffen. Besonders gut gelungen ist das bei meiner Adaption des Splittermond-Abenteuers „Jagdfieber“, entnommen aus einer Ausgabe der Mephisto. Dort gelang es unserem Schurken mit einem kritischen Wurf kurz vor Ende des Abenteuers dem geheimen Antagonisten des Abenteuers – dem Anführer der Dorfbüttel – einen Zettel zu entreißen, der ihn entlarvte, die Wahrheit ans Tageslicht brachte und so das Abenteuer löste. Das war wirklich einer seiner großen Momente in der Kampagne und es hat viel Spaß gemacht.

4.) Beim Rollenspielsystem Das Schwarze Auge (2. Edition) gibt es eine interessante Auseinandersetzung mit [Voraussetzungen], nämlich:

Um bestimmte Charakterklassen spielen zu können, muss man oft bestimmte Attributswerte als Voraussetzung aufweisen können. Das Problem: Die Attribute werden zu Beginn der Charaktererschaffung ausgewürfelt. Das wiederum hat zur Folge, dass man oft gar nicht den Charakter spielen kann, den man eigentlich spielen wollte. Ein Krieger reizt Dich? Schade, mit der Körperkraft – keine Chance.

Damals führte das sehr schnell dazu, dass wir Hausregeln für die Würfelreihenfolge entwarfen. Heute frage ich mich, welche interessanten Charaktere, welche mir der Zufall beschert hätte, dadurch verwehrt geblieben sind…

5.) Zu [Erwähnung] wollt ich Euch schon immer etwas mitteilen, nämlich:

Erwähnungen sind das Brot des Autoren. Als Musiker kann ich mich an direkter Publikumsresonanz erfreuen. Als Autor ist das deutlich schwieriger. Ich freue mich immer wie verrückt, wenn ein Buch, an dem ich beteiligt war, besprochen wird. Wenn ein Spielbericht eines meiner Abenteuer irgendwo auftaucht. Wenn sich ein Feedbackkommentar hier auf diesen Blog verirrt. Leute, das ist großartig. Dabei ist positive wie negative Resonanz gerne gesehen – ich freue mich, wenn ihr euch mit meinen Texten beschäftigt und sie euch sogar dazu bringen, etwas darüber zu schreiben. Das ist großartig und ich freue mich über jede Art des Feedbacks!

RPG-Blog-O-Quest #069 – Einsteigerboxen

Es ist mal wieder Questen-Zeit! Nachdem ich in den vergangenen Monaten mehrfach ausrichten durfte, kann ich mich in diesem Monat entspannt zurücklehnen und Greifenklaues Fragen zu Einsteigerboxen beantworten. Schön! Und doppelt schön: Das diesmonatige Thema dreht sich um Einsteigerboxen, eine Thematik, die ich sehr gerne mag.

RPG-Blog-O-Quest? Nie gehört? Kurz die Spielregeln: An jedem Monatsersten stellt der jeweilige Ausrichter dem Rollenspielvolk fünf Fragen, welche auf Blogs, in Podcast, in Vlogs oder in Foren beantwortet werden wollen. Dann hat man den Monat über Zeit, um die Fragen zu beantworten. Näheres dazu hinter dem obigen Link. So, nun aber auf an die Fragen!

1.) Welche Einsteigerboxen kennst Du, welche davon hälst Du warum für die beste? Einsteigerboxen können auch denkwürdige Ereignisse liefern: womit hast Du tolle Abenteuer erlebt?

Also, Einsteigerboxen kenne ich tatsächlich einige. Tatsächlich in meinem Schrank steht allerdings nur die noch recht frische „Drachenritter“-Einsteigerbox für „Das Schwarze Auge“, die „Entfesselt“-Einsteigerbox (…ehrlicherweise nur als Materialklauquelle…) sowie die „Splittermond“-Einsteigerbox. Ach ja, und die DnD5E-Einsteigerbox. Fasst man den Begriff – wie Greifenklaue es unten bereits tut – etwas weiter und zählt „Dungeon Slayer“ und „ABOREA“ mit dazu, dann sind noch diese beiden Boxen mit dabei.

Erweitert man wiederum in die etwas andere Richtung und zählt „Schnellstarter“ mit hinzu, so sind noch einmal einige Exemplare zu nennen: HEX, Space 1889, wieder Splittermond, CTHULHU, FHTAGN…

Die DSA-Box ist didaktisch toll gemacht und gerade die ultrakurzen Einsteiger-Solo-Abenteuer haben mir wirklich Spaß gemacht. Auch haptisch ist ja einiges mit dabei. Was mich allerdings wirklich gestört hat ist das Fehlen von Generierungsregeln für eigene Charaktere. Gleiches gilt für die DND5E-Box. Die Kampagne ist toll, aber keine SC generieren zu können, nimmt einfach enorm viel Spielspaß raus. Das kompletteste Bild bietet für mich daher die „Splittermond“-Einsteigerbox.

Viel gespielt habe ich allerdings – von den Boxen – am meisten mit ABOREA. Das Ganze sogar als jahrelange Kampagne mit meiner Einsteigerrunde. Das hat Spaß gemacht, auch wenn das System seine Grenzen hat. Aber da das Regelwerk komplett in der Box ist, ist dieser Vergleich vielleicht ein wenig unfair. Als Einsteigermaterial ungeschlagen ist der CTHULHU-Schnellstarter, insbesondere vor der 7. Edition. Er enthielt alles, was man für jahrelangen Spielspaß mit dem System wirklich brauchte.

2.) Charakterentwicklung: Eigene Charaktere, vorgefertigte Charaktere oder wie sollte die Mischung aussehen.

Ich kann die Entscheidung, die Charaktererstellung NICHT in Einsteigerregeln mit aufzunehmen, zwar nachvollziehen. Für mich sind eigene Charaktere aber essentieller Bestandteil des Rollenspiels und gehören damit natürlich auch in eine Einsteigerbox. Vorgefertigte Charaktere für den sofortigen Einstieg beizulegen ist natürlich trotzdem ein schönes Gimmick. Aber ein Ersatz für Generierungsregeln können sie nicht sein.

3.) Haptik: Was sollte dazugehören? Würfel, Minis, Pawns, Battlemap, Weltkarte, SL-Schirm etc.

Als ich damals anfing (DSA 2. Edition) hatten wir nichts außer zwei labbrigen Büchlein, einem W20 und einer überdimensionierten Karte. Den Rest hat die Fantasie erledigt. Aber: das beiliegende Spielmaterial wirkt natürlich prägend für das spätere Spiel. Ich spiele bis heute kaum mit Battlemap und Figuren, einfach, weil es mir damals gar nicht in den Sinn gekommen wäre. Ein mehr auf Taktik ausgelegtes Spiel profitiert natürlich davon, wenn direkt Maps und Token/Pawns mitgeliefert werden und die Spieler damit „sozialisiert“ werden.

4.) „Nutzen“ für später – kann man sie noch weiter gebrauchen? Eingedampfte Regeln vs Vollbox (a la Aborea oder Dungeonslayers)?

Ich denke, eingedampfte Regeln sind prinzipiell kein Problem – wenn man nicht auf so dumme Ideen kommt wie die „Pathfinder“-Einsteigerbox und den Stufenaufstieg beschränkt. Ein simples System und den Rest den Spielern überlassen – das trägt doch prinzipiell für alle Zeiten. Ich könnte mir z.B. problemlos vorstellen, mit meiner „Splittermond“-Box auch dauerhaft zu spielen. Ich bin ja ohnehin kein Freund von Regelschwergewichten.

5.) Du darfst Deine eigene Einsteigerbox zusammenstellen: Welches System, welcher Inhalt, welche Besonderheiten?

Oha, gar nicht so einfach. Ich habe sehr intensiv am Schnellstarter für FHTAGN mitgewirkt und außerdem schon zwei kurze Rollenspielsysteme („Sinking City“ und „Desperados“) geschrieben – daher habe ich schon recht starre Vorstellungen, was ich Neuspielern mit auf den Weg geben wollte. Allerdings war das immer ein einzelnes Büchlein, nie eine Box. Wie würde ich also eine Box aufbauen?

  • Ein dünner Flyer – vielleicht vier Seiten – mit einem „Willkommen“, einer „Was ist Rollenspiel“-Abhandlung und einem Spielbeispiel
  • Ein Buch mit Grundregeln. Hierzu gehören für mich der grundsätzliche Probenmechanismus, die Charaktergenerierung, Kampfregeln und ein paar besondere Situationen (Schwimmen / Gift / Stürze / Flammen…). Spiel- und Settingspezifika sollten in einem interessanten, ausreichenden Maß abgedeckt sein. Damit meine ich in einem Fantasy-Setting mal wenigstens drei oder vier spielbare Völker, zwanzig-dreißig Zaubersprüche und ebenso viele magische Gegenstände. Bei Cthulhu dürften es ausreichend (15?) Berufe, fünf-sechs finstere Folianten und zehn Zauber sein.
  • Ein Buch mit Spielleiterwerkzeugen. Dazu gehören Kreaturen, ein paar beispielhafte NSC, Settingspezifika (also Fallen und Rätsel für Dungeon-Fantasy, Kulte und Mythosgottheiten für Cthulhu…), Abenteuerideen und/oder -generatoren, Zufallstabellen und natürlich wenigstens ein erstes, ausgearbeitetes Abenteuer. Außerdem enthält das Buch ein grundlegendes Kapitel über das Spielleiten.
  • Ein Buch mit Setting-Informationen. Ist bei einem Fantasy- oder SF-Setting immer schön, bei Horror vielleicht direkt bei den Grundregeln zu implementieren (je nachdem, wie intensiv man es beschreiben muss. Ist es „nur“ „Heute mit Zombies“, dann braucht es dafür kein Buch).
  • Regelspezifisches Zusatzmaterial – also Pawns, Battlemats, Spezialwürfel, Karten – gibt es nur, wenn es für das Spielgefühl unabdingbar ist.

Und zack! Fertig ist die Einsteigerbox.

RPG-Blog-o-Quest #068: Geister und Gespenster (Die Antworten)

So, der Monat ist (fast) rum, da ist es natürlich Zeit, dass ich meine eigene Queste auch brav beantworte. Ich habe mich sehr über Eure verhältnismäßig zahlreichen Beiträge zur diesmonatigen Queste gefreut! Danke dafür. So, nun aber ab in die Vollen:

1.Erzählt doch einmal: Gab es in einer Eurer Rollenspielrunden schon einmal eine gute Geistergeschichte, von der Ihr erzählen mögt?

Eine echte „Geistergeschichte“ leider bislang noch nicht. Ein Umstand, den ich beizeiten ändern möchte. Wir haben einmal das ABOREA-Kurzabenteuer „Die weiße Maid“ gespielt. Dabei nutzt eine Gruppe von Schmugglern den Deckmantel einer Geistergeschichte, welche sich die Dörfler untereinander erzählen. Und tatsächlich war die Gruppe bei der ersten Sichtnahme der Location vorsichtiger als nötig. Aber das Finale war dann schlussendlich doch sehr weltlich und vollkommen geisterlos ;-).

2. Spätestens seit „Ghostbusters“ finden sich Geister zumeist auf der Antagonistenseite abenteuerlicher Geschichten wieder. Hattet Ihr auch schon Erfahrungen mit anderen Geistern – zum Beispiel als Auftraggeber, Wegbegleiter oder Opfer in der Geschichte? Falls ja, wie sah das aus?

Ich überlege, ob es in meiner langen Fantasy-Karriere bereits Begegnungen mit „toten“ Auftraggebern oder so etwas gehabt hätte… aber ich fürchte, meine Geistererfahrungen beschränken sich auf Cthulhu&Co im Horrorgenre.

3. a) an die Spielleiter unter Euch: Habt ihr bestimmte Techniken, um Geister auch wirklich gruselig darzustellen? Schafft Ihr es, Euren Spielern einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen?
b) an die Spieler unter Euch: Hat Euer Spielleiter Euch schon einmal richtig bei einer Gespenstergeschichte gegruselt? Wie ist ihm das gelungen?

Ich ordne mich hier einmal als Spielleiter ein und muss zugeben: Eine echte Gruselatmosphäre zu erzeugen, gehört zu den schwierigsten Übungen überhaupt. Wenn das Abenteuer einen da nicht mit tollen Szenen unterstützt, dann kann man das fast vergessen. Ich bin kein Freund von „jetzt die Musik“ und „dann der Soundeffekt“, sondern lasse lieber Hintergrundmusik laufen; insofern muss ich mich auf meine Stimme und die Beschreibungen verlassen. Dabei ist es halt wichtig, nichts zu verraten und das Kopfkino bei den Spielern in Gang zu bringen. Ich selbst kriege nur selten diese Atmosphäre aufgebaut – bei „Das Sanatorium“ war die Luft aber z. B. zum Schneiden dick und auch „Begraben“ funktioniert immer wieder ganz gut.

4. Ich bin unlängst noch einmal über den Geisterbaukasten im Grundregelwerk von „Die schwarze Katze“ gestolpert und war ein zweites Mal hin und weg. In welchem Regelwerk denkt Ihr sind Geister treffend dargestellt? Oder gibt es Hausregeln für Euer Lieblingssystem, die Ihr mit uns teilen möchtet?

Ha! Als Fragensteller habe ich ja soeben meine liebsten Geisterregeln geteilt. Der Baukasten in DSK ist aber auch wirklich großes Kino.

5. Kennt Ihr eine gute Geistergeschichte über einen gruseligen Ort, ein heimgesuchtes Schloss, eine verfluchte Ruine oder sonst etwas, aus der ihr schon einmal ein Rollenspielabenteuer geschnitzt habt? Welche Geschichte war das, und wie gut hat es funktioniert?

Klar, einige. Der „Cthulhus Ruf“ lag einmal ein Archivheft von mir bei, „Das Geisterhaus-Projekt“. Da sind viele dieser Ideen eingeflossen.

GRT-Abenteuerwettbewerb 2021/22: Ein paar Inspirationen

Wie Ihr alle sicherlich wisst, läuft gerade unser Abenteuerwettbewerb für den nächsten Gratis-Rollenspieltag! Noch bis zum 30.06.2021 habt Ihr Zeit, auf genau vier Seiten (na gut, Bilder und Karten zählen extra) Euer Abenteuermaterial zu präsentieren.

Um Euch noch ein paar Denkanstöße und kreative Ideen mit auf den Weg zu geben, haben wir uns gedacht dass es eine gute Idee wäre, Euch ein paar Vierseiter zu zeigen, die andere Autoren zu verschiedenen Anlässen geschrieben haben. Da ist es natürlich ein glücklicher Zufall, dass Organisator Greifenklaue vor rund zweieinhalb Jahren den WTSC ins Leben gerufen hat – denn Winter-Two-Sheet-Contest. Auch bei diesem Wettbewerb ging es darum, Abenteuer auf genau vier Seiten unterzubringen.

Insgesamt gab es damals vier Einsendungen, die sehr unterschiedliche Herangehensweisen an die vier Seiten wählten und auch unterschiedlichste Genres abdeckten. Alle vier Beiträge könnt Ihr HIER immer noch zum Download finden.

Doch auch bei Organisatoren-Kollege Seanchui finden sich waschechte Vierseiter. So zum Beispiel DAGONJI, ein Abenteuer, dass seinen Werdegang als Einseiter für den OPC begann, später jedoch für das Pegasus-Marketing deutlich aufgebohrt wurde. Ebenso gibt es zwei „Szenen des Schreckens“, die einmal als Testballon für den Support gedacht waren, jedoch nie dort verwendet wurden. Sie stellen klassische Lovecraft-Geschichten – bzw. wichtige Szenen daraus – nach und zeigen ebenfalls, wie vier Seiten genutzt werden könnten. Da gäbe es „Das Buch im Haus“ und „Flucht aus Innsmouth„.

Ihr seht: Vier Seiten sind eine Menge Platz, um Eurer kreativen Energie freien Lauf zu lassen. Wir sind schon sehr gespannt auf Eure Einsendungen!

Viele Grüße

Greifenklaue & Seanchui

RPG-Blog-o-Quest #068: Geister und Gespenster (Die Fragen)

Schon wieder eine Blog-o-Queste? Schon wieder organisiert von Seanchui? Was ist denn da los? Tja, gute Frage. Im letzten Monat fand sich einfach kein Ausrichter, so dass ich kurzentschlossen – nach kurzer Rücksprache mit „Mastermind“ Greifenklaue – eingesprungen bin. Die Fragen hatten dann passend zum verpatzten Start auch ganz kurzfristig mit Zeiten und Zeitmanagement zu tun. Die diesmonatige Queste hatte ich mir allerdings schon vor Monaten gesichert, und das Thema ist auch wieder ein wenig spielbezogener: Es geht um Geister und Gespenster.

Die Blog-o-Queste hat in ihrer langjährigen Geschichte schon einige Genre-Fragen gestellt und sie wurden zahllos beantwortet. So gab es Fragen zu Genres wie „Fantasy“, „Science-Fiction“ und eben auch „Horror“. Wenn Horror durch ist – warum dann noch einmal die Geister und Gespenster aufwärmen? Nun, zum einen weil ich in der letzten Zeit einige wunderbare Regeln und Setting-Elemente gelesen habe, die mich wirklich inspiriert haben und ich nun von euch wissen möchte, was es da draußen noch so gibt. Zum anderen, weil Geister und Gespenster nun einmal kein reiner Horror-Trope sind, sondern in allen möglichen Settings eine Rolle spiele können. Doch genug der Vorrede: Frisch ans Werk! Hier sind die diesmonatigen Fragen:

  1. Erzählt doch einmal: Gab es in einer Eurer Rollenspielrunden schon einmal eine gute Geistergeschichte, von der Ihr erzählen mögt?
  2. Spätestens seit „Ghostbusters“ finden sich Geister zumeist auf der Antagonistenseite abenteuerlicher Geschichten wieder. Hattet Ihr auch schon Erfahrungen mit anderen Geistern – zum Beispiel als Auftraggeber, Wegbegleiter oder Opfer in der Geschichte? Falls ja, wie sah das aus?
  3. a) an die Spielleiter unter Euch: Habt ihr bestimmte Techniken, um Geister auch wirklich gruselig darzustellen? Schafft Ihr es, Euren Spielern einen Schauer über den Rücken laufen zu lassen?
    b) an die Spieler unter Euch: Hat Euer Spielleiter Euch schon einmal richtig bei einer Gespenstergeschichte gegruselt? Wie ist ihm das gelungen?
  4. Ich bin unlängst noch einmal über den Geisterbaukasten im Grundregelwerk von „Die schwarze Katze“ gestolpert und war ein zweites Mal hin und weg. In welchem Regelwerk denkt Ihr sind Geister treffend dargestellt? Oder gibt es Hausregeln für Euer Lieblingssystem, die Ihr mit uns teilen möchtet?
  5. Kennt Ihr eine gute Geistergeschichte über einen gruseligen Ort, ein heimgesuchtes Schloss, eine verfluchte Ruine oder sonst etwas, aus der ihr schon einmal ein Rollenspielabenteuer geschnitzt habt? Welche Geschichte war das, und wie gut hat es funktioniert?

DIE REGELN

  • An jedem Monatsersten werden die Fragen/Lückentexte gestellt. Der Starter wird im rsp-blogs-Forum festgelegt. Wir bitten um Beantwortung auf euren Blogs, Vlogs oder im Forum
  • Jeder Monat erhält ein Hauptthema, um den sich die Fragen drehen
  • Über die Zusendung eurer Links, per Mail, Kommentar, usw. freuen wir uns
  • Jeder, der sich die Zeit nimmt, unsere Fragen zu beantworten ist herzlich Willkommen
  • Die “RPG-Blog-O–Quest” Logos dürfen selbstverständlich in Euren Beiträgen benutzt werden. (alle drei, welches besser gefällt.)

Ich bin sehr auf eure Antworten gespannt und freue mich, diese zu lesen.

Ich würde mich wie immer über Eure Teilnahme freuen – auch und besonders, da die letzten Questen eher mäßig besucht waren!

Beste Grüße
Seanchui

PS: Über den mäßigen Erfolg der letzten Questen wird übrigens HIER diskutiert: https://forum.rsp-blogs.de/index.php?topic=3033.0