Endlich erschienen: Lovecrafter 7+8

Zugegeben: die Erstellung der nun als Doppelausgabe kommenden „Lovecrafter“ Nummero 7 und 8 stand unter einem denkbar ungünstigen Stern. Nachdem zunächst die Corona-Pandemie unsere gewohnten Arbeits- und damit Freizeit-Zeiten durcheinander geworfen hatte, hat sich von der Fertigstellung der Texte über das Layout bis hin zum Druck alles verzögert, was irgendwie möglich war. Zuletzt war es die Druckerei, die uns rund drei Wochen länger hat warten lassen, als sie es ursprünglich geplant hatte. Nun aber ist er endlich zu haben – und da wir so verzögert dran sind, haben wir entschieden, eine wuchtige Doppelausgabe vorzulegen.

Was also findet Ihr nun im neuesten Magazin der Deutschen Lovecraft Gesellschaft?

Die Nr. 7 setzt den Schwerpunkt auf das Thema „Hexen und Hexerei“. Wie sich schwarze Magie und ihre Anwendung in Lovecrafts Umfeld niederschlug, untersucht der zentrale Artikel „Zwischen Wahn und Wirklichkeit“ (verfasst von 5 Autor*innen). Magisch geht es auch in dem 18-seitigen FHTAGN-Szenario „Nun-Nus Fluch“ zu, in welchem das Alte Ägypten zu neuem Leben erwacht.

  • Vorwort – Blasphemisches vom Chefredakteur
  • Vereinsseite – Wortgeflüster aus dem Vorstand
  • Tod in vielen Schattierungen: Die Pest im Werk H. P. Lovecrafts und in der unheimlich-phantastischen Literatur seiner Zeit
  • Zwischen Wahn und Wirklichkeit: Das Hexen-Thema in Lovecrafts literarischem Dunstkreis
  • Unter den Beschwörungen der Schwarzen Magie: Über Lovecrafts sogenanntes „Black-Magic-Zitat“
  • Das nihilistische Eigenheim: „I am Providence“ am Staatstheater Kassel
  • Nun-Nus Fluch: Ein FHTAGN-Szenario im Alten Ägypten
  • Rezension: Arkham Horror: Das Kartenspiel
  • Systemvorstellung: English Eerie aus dem System Matters Verlag
  • Dem Mythos auf der Spur: von Wien bis Berlin. Eine kleine Reise durch cthuloide Schauplätze in Europa

Lovecrafter 8 steht ganz im Zeichen diverser „Crossover“. Damit sind Comic-Adaptionen, Kreuzungen zwischen cthuloiden und anderen Spielwelten oder die literarische Neubelebung von lovecraftschen Versatzstücken gemeint. Auch der Austausch mit anderen Ländern fällt darunter: So fand eine fruchtbare Interaktion zwischen der deutschen Lovecraft Gesellschaft und dem mexikanischen Círculo Lovecraftiano & Horror statt – nachzulesen im entsprechenden Interview.
Das FHTAGN-Szenario heißt diesmal „Das Juwel des Nil“ und spiel im Ägypten der 1920er Jahre.

  • Vorwort – Blasphemisches vom Chefredakteur
  • Vereinsseite – Wortgeflüster aus dem Vorstand
  • Unaussprechliche Kulte. Globales und Gemeinsames. Im Gespräch mit dem Círculo Lovecraftiano & Horror
  • Ein Barbar blickt zu den Sternen: Robert E. Howards „Der Turm des Elefanten“
  • Filmrezension: „The Last Lovecraft: Relic of Cthulhu“
  • Vom Dark Prose Award zur Roten Kammer: Der Erzählband Dhormenghruul von Malte S. Sembten
  • Buchrezension: Steampunk Cthulhu
  • Das Heldenbrevier der Noioniten: Ein Hörbuch, das Fantasy und Horror verknüpft
  • Comicrezension: Herald: Lovecraft and Tesla
  • FHTAGN: Das Juwel des Nil. Ein Szenario im Ägypten der 1920er
  • Hintergrundartikel: Der Mythos trifft Das Schwarze Auge (DSA)
  • Die Hunde von Tindalos: Arkham Horror Fiction: Ire of the Void
  • Geschichten aus dem Sanatorium: Das Erzählspiel Cthulhu Tales

137 Seiten, Softcover, Fadenheftung mit Rückenbindung: Und zu erstehen gibt es das Ganze – wie gewohnt – im Cthulhu-Webshop!

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