#RPGaDAY 2017 // Teil 1

Hallo zusammen,

es ist mal wieder August und damit wieder Zeit für den von Autocratik ins Leben gerufene „RPGaDAY“-Marathon. Im vergangenen Jahr nahm ich tatsächlich täglich teil, doch waren mir die Fragen den Aufwand eigentlich gar nicht wert. Und ehrlich gesagt nervte es nach einigen Tagen auch, mit hunderten Kurz-Blogposts zugeschüttet zu werden. In diesem Jahr will ich mich also vielen deutschen Bloggern anschließen und Sammelbeiträge verfassen. Bevor ich es vergesse – mein Dank gilt natürlich jaegers.net; der gute Michael hat – wie im letzten Jahr auch schon – für die deutsche Übersetzung der Fragen gesorgt.

Hier die ersten zehn Fragen und die dazugehörigen Antworten:

1. Welches Rollenspiel würdest Du gerne in diesem Moment spielen?
Am liebsten spiele ich tatsächlich nach wie vor CTHULHU. Auch in diesem Moment.

2. Was wäre ein Rollenspiel, das Du gerne veröffentlicht sehen würdest?
Ich nehme an, diese Frage ziel auf ein bestimmtes Setting ab? Nun, da ich was Fernsehserien, Blockbuster oder Romanneuheiten angeht ja sowas von raus bin (ich bin – was das angeht – ewiger Nostalgiker), muss ich mich wohl anderweitig umsehen… und da ich bereits seit einiger Zeit ein gewisses Faible für Kharadron Overlords entwickelt habe, muss ich wohl zugeben, dass mich ein gutes „Age of Sigmar“-RPG durchaus fesseln könnte :-).

3. Auf welchem Weg erfährst Du von neuen Rollenspielen?
Üblicherweise wahlweise auf rsp-blogs.de oder im Tanelorn-Forum. Die neuen sozialen Medien liegen mir nicht sonderlich.

4. Welches Rollenspiel hast Du seit August 2016 am häufigsten gespielt?
Das dürfte tatsächlich ABOREA gewesen sein, da sich meine Einsteigergruppe halbwegs regelmäßig trifft.

5. Welche Umschlaggestaltung eines Rollenspiels fängt den Geist des Spiels am besten ein?
Oh, es gibt einige großartige RPG-Cover dort draußen. Aber ich denke, dass die Cover der drei Grundbücher für die fünfte Inkarnation von „Dungeons & Dragons“ ihren Job schon sehr, sehr gut machen.

6. Du kannst eine Woche lang jeden Tag spielen. Beschreibe, was Du machen würdest!
Aktuell arbeite ich gedanklich und auch schon ein wenig konkreter an zwei Kurzkampagnen, die ich gerne spielen möchte. Beide sind auf einen relativ knappen Zeitraum ausgelegt und bei monatlichen Treffen nach ca. 9 – 12 Monaten zu bewältigen. Die eine spielt in einem Piratensetting sehr ähnlich zu den Fesselinseln (auf Golarion/Pathfinder), aber mit ein paar kleinen Änderungen in der Mixtur, und soll eine ganz klassische Piratenkampagne werden – mit der Eroberung eines eigenen Schiffes, Geisterschiffen, Schatzsuchen etc.
Die andere Kampagne wird auf Kaladesh (einer MtG-Welt) angesiedelt sein, intrigenlastiger werden und vor allem mit der unglaublichen Magie-Technik spielen, die Kaladesh hervorgebracht hat. Hier geht es vor allem darum, grandiose Schauplätze vorzustellen und dafür zu sorgen, dass Kaladesh genauso bleibt, wie es ist (also schon ein bißchen epischer).
Wenn ich nun die Möglichkeit hätte, eine gute Truppe tapferer Spieler für eine Woche am Stück zu bespaßen, dann würde ich genau so eine Kurzkampagne anbieten. Bei CTHULHU bin ich OneShot-Fan, aber 14 von den Dingern hintereinander verlieren dann doch ihren Reiz :-).

7. Was war Deine Rollenspielsitzung mit den größten Auswirkungen?
Ein vom damaligen Meister selbstgebrautes Horror-Abenteuer auf Aventurien. Nicht wegen dem Gruselfaktor, sondern wegen dem legendären „Bernd“ – dem offensichtlich namenlosen Kutscher der schwarzen Kutsche, dessen improvisierter Name uns auf ewig im Gedächtnis bleiben wird.

8. Welches ist ein gutes Rollenspiel für Runden mit einer Dauer von 2 Stunden und weniger?
Puh, davon habe ich nicht viele im Schrank. CTHULHU kann das (hallo, POWAQQATSI, tolle Abenteuer!), aber ich schätze, kleine Erzählspiele wie „Geh nicht in den Winterwald“ füllen diese Nische besser.

9. Welches Rollenspiel ist gut geeignet um es 10 Sitzungen zu spielen?
Ich schätze, ein Rollenspiel, das per Meilensteilregelung Stufenanstiege erlaubt und so eine rasante Kurve bis hin zu einem großen Finale ermöglicht? Fantasy AGE? Aber eigentlich ist mir die Frage zu abstrakt…

10. Wo schaust Du Dir Berichte und Rezensionen zu Rollenspielen an?
1. http://www.ringbote.de (wobei ich dort auch viel selbst schreibe, aber ich halte auch davon ab viel auf die Meinung der Ringboten)
2. rsp-blogs.de
3. Teilzeithelden (meist aber via rsp-blogs.de) – ich mag ihre Auswahl, aber oft sind mir die Texte schlicht zu lang
4. Tanelorn-Forum (die Rezifunktion gefällt mir eigentlich sehr gut, aber es gibt leider – wie immer – „Hass“- und „Like“-Klicker, die die Endnote durcheinander bringen)

So, das wars für’s erste!

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