Das “Huthandbuch” – Ein guter Hut tut gut!

Aus der Reihe „cthulhu.de-Bestseller“
Erstveröffentlichung: 21. Juli 2011
Autor: Stefan Droste

cthulhu de stempel bestsellerHeute präsentiere ich einen wahrlich zeitlosen Klassiker des leider untergegangenen cthulhu.de-Blogs – Das „Huthandbuch“. Leider liegen der mir vorliegenden Datensicherung die Einzelgrafiken der Hüte nicht mehr bei. Nun aber Vorhang auf:

Das Waffenhandbuch für CTHULHU ist ein sehr beliebtes Werk – und das obwohl Waffengewalt keine so große Rolle spielt wie in anderen Systemen, ja sogar als verpönt gilt. Zumindest meiner persönlichen Erfahrung nach erklärt sich dies durch den Umstand, dass eine Waffe hilft, eine Person zu charakterisieren – insbesondere wenn die Waffen mit bestimmten Bedeutungen und Assoziationen aufgeladen sind. Denn was wäre ein Revolvermann ohne seine namensgebende Artillerie? Der Großwildjäger ohne den brachialen “Püster”, der Gangster ohne Tommygun, der Revolutionär ohne Kalaschnikov? Kaum vorstellbar.

Warum aber sollte diese Darstellungswirkung von Gegenständen nur auf Waffen beschränkt sein? Machen nicht Kleider Leute? Gerade weil CTHULHU ein Rollenspiel, welches sich oft in historische Settings begibt, liegt auf der Hand: Ein Huthandbuch muss her. Über Jahrhunderte hinweg war es undenkbar ohne Kopfbedeckung das Haus zu verlassen und jedem Hut haftete eine bestimmte kulturelle und soziale Bedeutung an, die Teils bis heute anhält. Lässt man in den obigen Beispielen nicht die Waffen, sondern Cowboyhut, Tropenhelm, Fedora weg oder tausche sie sogar aus – das Bild wäre ein gänzlich anderes.

Was im LARP daher schon lange bekannt ist, soll daher nun auch hier Einzug halten. Im Folgenden sollen 20 Beispiele für Hüte und Mützen gegeben werden, wie sie Charaktere der “klassischen Zeit” vom viktorianischen Gaslicht bis in die 1920er/’30er getragen haben könnten. Der Einfachheit halber sollen dabei vorerst nur Herrenhüte Beachtung finden, bei Bedarf kann das Konzept aber auch auf Damenhüte wie auch Kopfbedeckungen anderer Epochen ausgeweitet werden. Und sollte euer Lieblingshut noch in der Sammlung fehlen, hinterlasst uns einfach ein Kommentar! Aber nun ohne weitere Umschweife: Hut auf, Spot an!

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Alle regeltechnischen Werte der Hüte sind natürlich augenzwinkernd optional und mit dem jeweiligen SL abzustimmen.

Cowboyhut
Dieser typisch amerikanische Hut hat eine breite Krempe, die entweder flach oder leicht nach oben geneigt sein kann. Schutz vor widrigen Witterungen ist die Hauptaufgabe dieser Kopfbedeckung, in Europa gelten Träger dieses Hutes jedoch rasch als großspurige Neureiche anstatt als verwegene Reiter und Viehtreiber. Der Name Stetson ist beinahe Synonym für diese Hüte, welche wie keine anderen mit der Eroberung des Wilden Westens verknüpft sind. Auch Behörden wie die Texas Rangers oder die Kanadischen Mounties tragen ähnliche Hüte. In Australien sind Hüte dieser Art als Akubra bekannt.
Fertigkeitsbonus: +5% Reiten.

Deerstalker
Eine typisch britische Mütze aus Tweed, welche nach vorn und hinten mit einem Sichtschirm bzw. einer Krempe ausgestattet ist, die den Träger vor Regen und Sonne schützen sollen. Gemeinsam mit den herunterklappbaren Ohrenwärmern macht dies den Deerstalker zu einer ausgezeichneten Kopfbedeckung für die Jagd oder andere Aktivitäten in freier Natur. Angeblich hat dessen kariertes Muster zudem eine tarnende Wirkung. Auch wenn Sherlock Holmes diesen Hut als sein Markenzeichen in diversen Abbildungen auch in der Stadt trägt, würde ein modebewusster Gentleman diesen Fauxpas niemals begehen.
Fertigkeitsbonus: +5% Spurensuche.

Fedora
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieser moderne Hut aus weichem Filz so populär wie kaum ein anderer, besonders bei Mitgliedern der amerikanischen Mittelschicht. Zur Zeit der Prohibition trugen ihn Gangster wie Al Capone ebenso wie die gegen diese vorgehenden Police-Detectives, da er modisch und robust zugleich ist. Nicht zuletzt auch durch den Schauspieler Humphrey Bogart und der Filmfigur Indiana Jones haftet dem Fedora das Gefühl von Gefahr und Abenteuer an. In England existiert mit dem Trilby ein ähnlicher Hut, hier allerdings mit schmalerer und stärker geschwungener Krempe.
Fertigkeitsbonus: +5% Überreden.

Fes
Dieser rote Filzhut mit flachem Deckel und herabhängender Quaste ist nach einer Stadt in Marokko benannt. Während des Osmanischen Reichs verdrängte diese schlichte Kopfbedeckung im Zuge von Modernisierungsbestrebungen rasch den traditionellen Turban – im Jahre 1925 wird der Fes in der Türkei aus eben demselben Grund wieder verboten. Im Abendland wurde der Hut vor allem als Symbol orientalischer Gemütlichkeit interpretiert und viele Gentlemen tragen ihn in ihrem Rauchersalon. Um diese hohe Nachfrage zu befriedigen werden Fes inzwischen auch in Europa gefertigt.
Fertigkeitsbonus: +5% Okkultismus.

Fliegerkappe
Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um eine lederne Haube, welche mit Riemen unter dem Kinn und teilweise auch am Nacken befestigt wird. Teilweise warm gefüttert soll sie den Piloten der noch offenen Kleinflugzeuge vor der Kälte schützen. Zur Gesamtausstattung gehört in diesem Fall selbstverständlich eine entsprechende Fliegerbrille. Im Großen Krieg waren manche Fliegerkappen zusätzlich mit Stoßschützern ausgestattet. Durch den auf diese Weise erworbenen Ruf als Kopfbedeckung von Motorpionieren sind Fliegerkappen auch bei selbstbewussten Autofahrern der alten Schule beliebt.
Fertigkeitsbonus: +5% Pilot (Flugzeug).

Homburger
Mit einem solchen, in der Regel in gedeckten Farben gehaltenen Filzhut mit hochgerollter Krempe ist ein Mann für alle Anlässe richtig gekleidet. In der Tat verdrängt der Stil und Vertrauenswürdigkeit ausstrahlende Homburger im neuen Jahrtausend rasch sowohl den förmlichen Zylinder als auch die alltagstauglichere Melone. Dieser Hut gelangte in seinem Siegeszug sogar auf die eigentlich gekrönten Häupter Europas, wie denen des englischen Königs oder des deutschen Kaisers. Das neue Design mit der charakteristischen Delle im Kopfteil ist ursprünglich der Hutfabrik Ph. Möckel in Bad Homburg zu verdanken.
Fertigkeitsbonus: +5% Überzeugen.

Kochmütze
Diese zur Berufsbekleidung zählende Kopfbedeckung verfügt über keine Krempe und ist aus hygienischen Gründen meist in weiß gehalten. Der Stoff dieser hohen Mütze ist recht dünn und erhält seine Stabilität durch die vertikal eingearbeiteten Falten – klassisch sind exakt 101, eine für jede Art ein Ei zuzubereiten. Neben ihrem dankenswerten und praktischen Nutzen, Haare und Schweiß vom Essen fernzuhalten, stellen Kochmützen ursprünglich auch ein Rangabzeichen des Kochs dar. Erfunden wurde sie angeblich von Marie-Antoine Carême, dem Chefkoch des Wiener Kongresses von 1814/’15.
Fertigkeitsbonus: +5% Kunst (Kochen).

Melone
Ein kurzkrempiger, abgerundeter Hut aus steifem Filz, welcher sich tausendfach in allen Lebenslagen des späten 19. und frühen 20. Jahrhundert bewährt hat. Er wird von Mitgliedern aller Schichten getragen, von Charlie Chaplins “Tramp” bis zum späteren Premierminister Winston Churchill. Tatsächlich hält sich die Melone vor allem in Großbritannien – sowie als Tracht bei bolivianischen Indio-Frauen – hartnäckig. In englischsprachigen Ländern ist ein solcher Hut als Bowler bekannt. Stabil sowohl in sich wie auch auf dem Kopf kann der Träger eines solchen Hutes den Blick für das Wesentliche behalten.
Fertigkeitsbonus: +5% Verborgenes erkennen.

Porkpie
Dieser Hut ähnelt dem Fedora bzw. Trilby, ist aber wesentlich flacher, ähnlich einem Boater (s. Strohut) und wie von oben eingedrückt geformt, was ihm seinen Namen gegeben hat. Der Porkpie wird gern von Salonlöwen und anderen Lebemännern getragen und ist daher eher ein “städtischer Hut”, der oft mit Jazz- und Bluesmusik in Verbindung gebracht wird. Er lässt den Träger gewitzt und lässig erscheinen. Der Stummfilmdarsteller Buster Keaton trägt mit Vorliebe Porkpies, die er aus Stetson-Hüten selbst herstellt, verschleißt nach eigenen Angaben aber mindestens ein halbes Dutzend pro Film.
Fertigkeitsbonus: +5% Feilschen.

Schiebermütze
Der kleine, eher weiche Schirm dieser Mütze aus Wolltweed wird meist vom nach vorn gelegten, abgerundeten Obterteil bedeckt. Ihr deutscher Name geht auf den berlinerischen Ausdruck für einen Vorarbeiter zurück und in der Tat gilt diese Kopfbedeckung als typisch für Mitglieder der Arbeiterklasse. Im englischsprachigen Raum, wo Mützen dieser Art schlicht als Flat Cap bezeichnet werden, prägen sie auch das Stereotyp der Zeitungsjungen und werden daher auch Newsboy Cap genannt. Sogar die dortige Oberschicht trägt auf dem Land diese Mützen um ihre Verbundenheit zum einfachen Leben auszudrücken.
Fertigkeitsbonus: +5% Mechanische Reparaturen.

Schiffermütze
Vor allem in Deutschland verbreitet stammt diese flache, schlichte Schirmmütze, wie die Bezeichnungen Helgoländer oder Elblotsen-Mütze nahelegt, aus dem Milieu Hamburger Seeleute und Binnenschiffer. Dementsprechend fällt der Stil dieses Hutes aus: Meist aus blauem Marinetuch gefertigt sind sie mit einem Kinnriemen für stürmisches Wetter ausgestattet. Die Prinz-Heinrich-Mütze ist ein Abkömmling der gewöhnlichen Schiffermütze, benannt nach dem jüngeren Bruder Kaiser Wilhelms II. In dieser oft mit Eichenlaub bestickten Version ist der Sturmriemen durch eine Schmuckkordel ersetzt.
Fertigkeitsbonus: +5% Orientierung.

Schlafmütze
In einer Zeit vor der Zentralheizung bewahrte die meist mit einem Zipfel versehenen Schlaf- oder Nachtmütze auch im Bett nicht nur vor einem verkühlten Kopf, sondern auch vor störendem Ungeziefer wie Läusen und konnte so für einen geruhsamen Schlaf sorgen. Obgleich üblicherweise zu einem Nachthemd oder Pyjama getragen, dürfte jemand, der seine Schlafmütze in aller Öffentlichkeit trägt, doch begründete Zweifel an seiner geistigen Stabilität auf sich ziehen. In Karikaturen wird der Deutsche Michel mit einer Schlafmütze dargestellt, die angebliche Trägheit seiner Landsleute aufs Korn nehmend.
Fertigkeitsbonus: +5% Träumen.

Strohhut
In den 1920er-Jahren versteht man unter diesem Begriff meist einen kleinen runden Florentinerhut, auch Kreissäge bzw. Boater genannt. Letzteres, da diese Hutmode von Seeleuten übernommen wurde. Solche Strohhüte werden nur im Sommer getragen, gelten aber als förmliche Kopfbedeckung, so dass dazu durchaus ein Anzug getragen werden sollte, sofern man nicht für das Mitglied eines Barber-Shop-Quartetts gehalten werden will. Angeblich tragen sogar FBI-Agenten Boater als inoffizielle Uniform. Der Panama-Hut ist gewissermaßen die Fedora-Version des Strohhuts und von eleganterer Klasse.
Fertigkeitsbonus: +5% Psychologie.

Südwester
Aus wasserdichtem Öltuch hergestellt hängt der Südwester tief in den Nacken des Trägers herab, um diesen vor der Gischt der kalten skandinavischen See zu bewahren, woher diese Kopfbedeckung stammt. Der Name leitet sich von der Himmelsrichtung ab, aus in der Nordsee der meiste Regen kommt. Ursprünglich aus mit Leinöl imprägniertem Stoff bestehend sorgt seit Mitte des 19. Jahrhunderts Kautschuk für die Abdichtung. Aus dem Arbeitsleben von Fischern nicht mehr wegzudenken ist der Südwester für alle anderen Träger wenig geeignet und unpraktisch – vom Verdecken etwaiger Kiemen einmal abgesehen.
Fertigkeitsbonus: +5% Pilot (Boot).

Tirolerhut
Ein Filzhut mit recht kleiner Krempe, wie er in der Alpenregion Teil vieler Trachtenbekleidung ist. Das Hutband besteht meist aus einer Schnur, unter die zur Verzierung Federn oder sogenannte Gamsbärte gesteckt werden. Mindestens ebenso wie bei Einheimischen ist der Tirolerhut auch bei bergsteigenden und wandernden Touristen beliebt. Diese übernehmen gerne auch den Brauch, Anstecker aus Zinn am Hut zu befestigen, welche von besuchten Städten oder Ereignissen künden. Bisweilen ist es Mode, Tiroler- etwa eine Nummer kleiner als andere Hüte und damit höher auf dem Kopf zu tragen.
Fertigkeitsbonus: +5% Klettern.

Tropenhelm
Dieser leichte Helm aus Kork ist ein das stoffbespannte Symbol weißer Kolonialherrschaft. Ob Briten, Franzosen oder Deutsche, jede Seite hat Tropenhelme in ihrem charakteristischem Stil hervogebracht, welche von ihren stolzen Vertretern der Jahrhundertwende in so gut wie jedem Gebiet getragen, welches geringfügig wärmer als die europäische Heimat ist. Die Schutzwirkung dieses Helms gegenüber Sonne und Regen ist unbestrittet, allerdings so stark mit der Ära des Imperialismus verknüpft, dass später sogar Männer wie Albert Schweizer wegen des Tragens des Tropenhuts kritisiert wurde.
Fertigkeitsbonus: +5% Naturkunde.

Turban
Ursprünglich aus dem persischen Raum stammend stellen diese kunstvoll gewickelten Stoffbahnen die traditionelle Kopfbedeckung in muslimischen Ländern sowie in Teilen Indiens dar. Es existieren Turbane in einer für den europäischen Laien verwirrenden Vielfalt an Stilen und Herstellungsarten. Ihnen allen gemein ist aber, dass sie den Kopf kühl halten und vor Sonne und Sand schützen. Den Sikhs in der britischen Kolonialarmee ist es erlaubt, ihren Turban auch an der Front aufzubehalten. Die Männer von Leng aus den Traumlanden nutzen ebenfalls Turbane, um ihre entstellten Köpfe zu verbergen.
Fertigkeitsbonus: +5% Verkleiden.

Zylinder
Ein hoher, steifer Hut, klassischerweise aus schwarz-glänzender Seide und ein repräsentatives Symbol der selbstbewussten Oberschicht. In der viktorianischen Ära noch die gängige Kopfbedeckung des Gentleman, verschwindet der Zylinder nach dem Ersten Weltkrieg weitgehend aus dem Alltag und bleibt hohen festlichen Anlässen – oder eben Zauberkünstlern und exzentrischen reichen Onkeln – vorbehalten. Die platzsparend zusammenklappbare Variante des Zylinders ist als Chapeau Claque bekannt. Einen solchen empfindlichen Hut ohne passende Schachtel zu transportieren wäre undenkbar.
Fertigkeitsbonus: +5% Ansehen.

Mythos-Kopfbedeckungen

Auf die nun folgenden Beispiele werden die Charaktere wohl kaum im gewöhnlichen Hutladen stoßen, stattdessen handelt es sich eher um besondere Gegenstände und Bestandteile des Plots. Die Wirkungen treten auch hier erst beim Aufsetzen ein.

Hut des Tindalos
Ein abgewetzter lederner Dreispitz dessen Seiten alle exakt gleich lang sind und dennoch in unterschiedlichen Winkeln zueinander stehen. Eine Untersuchung würde ergeben, dass es sich ursprünglich um einen kreisrunden Schlapphut gehandelt hat, der auf diese Weise hochgenäht wurde. Ein stechender und unangenehmer Leichengeruch hängt dem Hut des Tindalos an.
Verliehene Kräfte: Der Träger dieses Dreispitzes ist sicher vor den Angriffen der Hunde von Tindalos, sollte er diese aus irgendeinem Grund auf sich aufmerksam gemacht haben. Sie werden ihm noch immer nachjagen, können ihm aber nicht mehr schaden. Diese Wirkung verfliegt sobald der Charakter ein temporäres Trauma erleidet oder wahnsinnig wird.
Fertigkeitsbonus: +1W6 Cthulhu-Mythos.

Tiara der Tiefe
In einer Vitrine der Historical Society von Newburyport findet sich dieses atemberaubende Schmuckstück aus weißlichem Gold. Gefertigt für die Hohepriester des verderbten Dagon-Kultes hat bisher kein geistig oder körperlich normaler Mensch versucht, das Geschmeide aufzusetzen. Die Tiara der Tiefe wird von jedem Bewohner Innsmouths instinktiv als heilig erkannt.
Verliehene Kräfte: Der Träger dieser Priesterhaube kann die Zauber Atem der Tiefe, Fische locken sowie Kontakt zu Wesen aus der Tiefe wirken. Er benötigt noch immer alle weiter nötigen Dinge die in der Zauberbeschreibung vermerkt sind. Nach erstmaligem Aufsetzen dauert es 1W10 Jahre bis der Träger sich in ein Tiefes Wesen verwandelt.
Fertigkeitsbonus: +1W6% Innsmouth-Wissen.

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