Wieder hat sich ein bißchen Selbstgeschriebenes…

…auf meinem Blog eingefunden:

CoC – Kent School

Für Kommentare/Kritik/Anregungen bin ich wie immer dankbar.

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8 Kommentare zu “Wieder hat sich ein bißchen Selbstgeschriebenes…

  1. da hängt eine PDF hinter… wenn Dein Webbrowser die nicht anzeigen kann, versuch‘ es vielleicht mal mit rechter Maustaste -> „Speichern unter“

    • Ah – Du meinst, ich soll das Link selbst rechtsklicken (und dann „Ziel speichern unter“) – ja das hat geklappt!

      Mein Browser ist allerdings ein aktueller Firefox, und ich besitze auch den Adobe Reader auf dem neusten Stand, und wenn diese Konfiguration Dein PDF nicht anzeigen kann, dann hast Du vermutlich irgendwo bei der Einbindung Mist gebaut.

      Ein Hinweis zum PDF selbst (das auf den ersten Blick sehr hübsch und professionell aussieht): Beim raschen Überfliegen habe ich gleich zwei mal einen solchen Hinweis entdeckt: „siehe Malleus Monstrorum von Pegasus Press“… „siehe Necronomicon von Pegasus Press“…

      Lieber Andre, ich besitze einen knappen Meter Cthulhu-Publikationen (die meisten davon von Pegasus Press), die ich für nützlich oder interessant halte, und ich denke, dass ich mich damit finanziell um diese Produktreihe hinreichend verdient gemacht habe. Ich habe mir jedoch Grenzen gesetzt, und die beiden Bände, auf die Du hier verweist, liegen außerhalb dieser Grenzen. Ich bin mir sicher, dass auch viele andere Cthulhu-Fans nicht die Notwendigkeit einsehen, die vollständige Produktreihe von Pegasus Press zu erwerben.

      Deswegen möchte ich Dir eindringlich nahelegen, Dich bei Deinen Veröffentlichungen ausschließlich auf das Spieler- und das Spieler-Handbuch zu beziehen (deren Besitz man vernünftigerweise bei Cthulhu-Spielleitern voraussetzen darf) und ansonsten alle relevanten Informationen in den Text selbst einzubinden!

  2. „Mist gebaut“ habe ich glaube ich nicht – mein Opera UND mein Internet-Explorer zeigen die PDF problemlos an… wie auch immer, Hauptsache ist doch, dass es geklappt hat 🙂

    Ich verweise tatsächlich auf zwei Bücher von Pegasus Press, da ich mich einfach urheberrechtlich nicht so weit aus dem Fenster lehnen möchte, genaue Inhalte der genannten Bücher wiederzugeben. Die kleinen Abenteuerideen am Schluß der PDF beziehen sich nun mal auf eine Kreatur und ein Buch, das in den beiden Publikationen bereits genauestens beschrieben steht.

    Vielleicht wäre es gehaltvoller, eigene Monstren/Mythoswerke zu erfinden, deren Beschreibungen und Werte dann mein geistiges Eigentum wären. Aber dann kämen wohl völlig zu Recht die Besitzer beider Bände und würden sagen: „Das ist aber nicht sehr hintergrundtreu“… Die Idee mit dem Spieler/Spielleiterhandbuch ist gut – leider besitze ich aber ein älteres, englisches Regelwerk nach dem meine Gruppe spielt, so daß ich den genauen Inhalt der deutschen Ausgabe nicht kenne.

    • Ohne mich als Fachmann für Urheberrecht darstellen zu wollen: Ich habe wirklich keinerlei Zweifel, dass es rechtlich unbedenklich ist, die Spielwerte einer Kreatur und eine in eigenen Worten formulierte Zusammenfassung ihrer Natur im Kontext dieses Abenteuers zu veröffentlichen! Wenn Du einmal darüber nachdenkst, wären ansonsten so ziemlich alle selbständig verfassten Abenteuer nicht veröffentlichungsfähig gewesen. Auch, wenn Du einen Magic-Artikel schreibst, darfst Du selbstverständlich den Regeltext einer Karte zitieren!

      Hier hast Du Dich aus Übervorsichtigkeit für eine unglaublich nutzerunfreundliche Lösung entschieden, die den Nutzwert Deines Abenteuers für einen Großteil Deiner potenziellen Zielgruppe erheblich verringert.

      Und noch etwas: Privat kann ich es gut verstehen, wenn man in seiner Runde ein veraltetes Regelwerk benutzt (egal, ob man sich einfach nur das Geld gespart hat oder es bevorzugt). Wenn man aber ein Abenteuer veröffentlicht, sollte man sich schon unbedingt auf die aktuellen Regeln beziehen!

      • Bei der vorliegenden PDF handelt es sich aber um kein Abenteuer (wenn Du vom Überfliegen ins Lesen wechselst wirst Du das sehen), sondern um eine Hintergrundbeschreibung eines Spukhauses in NRW. Im Anschluß daran finden sich ein, zwei Ideen, mit der sich das Haus dann in ein Abenteuer einbinden lassen könnte – auch und besonders mit einem eher cthuloiden Hintergrund.
        Bei meinem zuletzt veröffentlichen Abenteuer zum Oktoberfest-Artikel habe ich mich ebenfalls dazu entschieden, auf Pegasus-Veröffentlichungen hinzuweisen; hier habe ich aber aus Gründen der direkten Nutzbarkeit selbstverständlich die Werte der vorkommenden Mythoswesen direkt aufgeführt. Beim Kent-School-Artikel muß der Spielleiter aber ohnehin noch Arbeit investieren, sollte er die Schule nutzen wollen…

        PS: Im Übrigen sind die tatsächlichen Regelunterschiede zwischen den Regelwerken äußerst marginal. Cthulhu ist nicht umsonst ein Rollenspiel, dass man völlig problemlos mit den kostenlosen Starterregeln spielen kann, ohne jemals an „echte“ Grenzen zu stoßen…

  3. BTW: Du scheinst an Deinem Link irgendetwas verändert zu haben (ich weiß nicht was), aber im Augenblick redirectet es mich zu der Seite, auf der ich gerade bin (auch wenn das verschiedene sind, so wie Deine Startseite und der Blogeintrag selbst).

    Mit Chrome wird das PDF übrigens bei mir angezeigt. Da Firefox aber nicht gerade ein Randgruppenbrowser ist, würde ich an Deiner Stelle schon Wert darauf legen, dass es auch damit funktioniert!

    • Ich habe an dem Link nichts verändert, da er mit meinem Browsern einwandfrei funktioniert. Sicherlich ist Firefox kein Randgruppenbrowser, allerdings hatte ich mit der letzten Version erhebliche Probleme. Genausowenig werde ich alle gängigen Browser auf meinem Rechner installieren, um die freie WordPress-Software auf mögliche Schwächen und ihre Umgehungsmöglichkeiten hin zu prüfen.
      Sicherlich ist es ärgerlich, wenn Du die PDF erst mit einem Rechtsklick speichern mußt. Nichts desto trotz hat sie Dich dann ja doch erreicht!

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